Samstag, 13. Juli 2013

#O2 #keinService #keineLeistung #Mahnwache01

#O2 #keinService #keineLeistung #Mahnwache01

Hier nun die Fotos von der ersten Mahnwache und mein Bericht nach bestem Wissen und Gewissen.
Für die Neuleser_innen folgt nach den Fotos eine kurze Zusammenfassung über Anlass und Ursache.

Heute Vormittag betrat ich das Einkaufszentrum der Stadt.
Man sieht es teils auf den Fotos, die ich datenschutztechnisch natürlich "entschärft" habe.

Mit meinen beiden kleinen Schildern betrat ich dann den O2 - Laden und grüßte mit "Guten Morgen". (= Dies war mein VOLLSTÄNDIGER Text, ich habe auch nicht die "Zunge heraus gestreckt" oder sonst etwas in der Art!)
Personal war anwesend in Form zweier großer, breitschultriger Herren.
Mein Gruß wurde nicht erwidert.
Einer der Herren behielt mich scharf im Auge, währen der andere zum Handy griff und rief: "Sie haben drei Minuten, den Laden zu verlassen - dann ist der Security - Dienst hier!"
Nun ja.
Das entsprach ganz meinen bisherigen Erfahrungen und Erwartungen, die ich in Bezug auf "O2" auch bislang schon hatte.
Also ich meine jetzt hinsichtlich Höflichkeit, Konfliktfähigkeit, Kundenorientierung und Service - Mentalität ...
Ich teilte dann höflich mit, dass meiner Kenntnis nach man mich drei Mal auffordern müsse, den Laden zu verlassen, bis ich dazu gezwungen sei.
Möglicherweise durch Erfahrung geschult, bejahte das der Herr mit den noch größeren Muskelpaketen.
Umgehend tat er dies dann auch. Daraufhin packte ich zügig meine Schilder ein und verließ den Laden. Er rief mir jedoch noch nach: "Und auch vor den Laden stellen Sie sich nicht!!"
Dies verwunderte mich ein wenig (man scheint hier wohl tatsächlich über viel Vorerfahrung zu verfügen, wer weiß ...).
Ich wandte ein, dass er doch dort kein Hausrecht habe.
Das bejahte er. "Aber die Haus - Security!!"
Ich bat, diese dann ggf. zu informieren und verließ den Laden endgültig.
Dort postierte ich mich in ca. 3,5 Meter Abstand und hielt weiter meine Schilder hoch.
Wenn ich es einmal spasshaft - salopp ausdrücken darf: einer der "Wächter des Konsumtempels" ereilte mich dann tatsächlich äußerst geschwind.
Er "begrüßte" mich mit den Worten: "Das geht jetzt mal gar nicht. Wir machen da jetzt mal gar keine Fürze. ((respektive pfälzisch: "Ferz")) Sie haben zwei Minuten, das Einkaufszentrum zu verlassen. Ich kontrolliere das dann!"
Ich frug nun nach der Rechtsgrundlage dafür.
Er antwortete: "Keine Rechtsgrundlage. Ich mache einfach vom Hausrecht Gebrauch."
Da dies so absolut zutreffend ist, packte ich umgehend meine Schilder ein und verließ das Zentrum. Direkt vor dem Haupteingang, auf der ja auch noch belebteren Einkaufsstrasse, setzte ich dann meine erste Mahnwache fort.
Ich halte Euch über weitere Fortsetzung auf dem Laufenden.

Doch hier nun die Fotos:














Neues von #O2 (keine Leistung, kein Service):
Nachdem ich es 7 oder 8 mal erklärt hatte, hat nun auch die Firma O2 verstanden, dass man bei einer widerrufenen Abbuchungserlaubnis nicht mehr abbuchen darf.
Tatsächlich erreichte mich nun von einer INKASSO - Abteilung ein Schreiben, dass ich Euch nicht vorenthalten mag.
Ich habe nun extra eine website angelegt, titels "O2 - keine Leistung, kein Service".
Hier der Link:
http://www.omniavincitamor.de/57401/90001.html
Vorerst ist da nur das Schreiben - ich werde baldmöglichst die Fakten auch dort nochmals ausbreiten und belegen.
In Kurzform zur Erinnerung:
Vor Jahren einen Mini - PC von O2 erworben, wenig genutzt, seit vielen Monaten ist keine Internet - Nutzung mehr möglich. Bei Vorsprache in der Filiale hieß es: "PCs machen wir schon lange nicht mehr! Kein Service hier!"
Die außerordentliche schriftliche Kündigung wird ignoriert, verzögert, bestritten. Es wird abgebucht, trotz erloschener Abbuchungserlaubnis. Ich buche zurück. Die nächste, doppelt so hohe Abbuchung wird schriftlich angekündigt. Ich bezeichne dies - juristisch korrekt - als "Ankündigung eines Betruges zu meinem Nachteil". Man ist gekränkt. Schickt aber tatsächlich statt abzubuchen nun dieses Schreiben (siehe Link oben).
Das Schreiben KANN man (Achtung: MEINUNGSÄUSSERUNG im KONJUNKTIV!) auch als Androhung eines Rufmordes bei der Schufa wahrnehmen.
Als unkündbarer Akademiker im Öffentlichen Dienst hatte ich (trotz langwieriger Krebsbehandlung) in der Tat bislang noch nie Ärger mit "Schufa und Co". Aber das ist mir nun egal. Ich werde hierfür auch in Erzwingungshaft gehen - und Euch, die Öffentlichkeit stets über alle Details auf dem Laufenden halten!
MfG
Burkhard Tomm-Bub, M.A.


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