Sonntag, 10. Januar 2016

Ist DIE LINKE gegen Hartz IV?



:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

UPDATE VORWEG:

Mittlerweile hat sich die Lage geändert.
Trotz, und / oder wegen meiner etwas uncharmanten Ausführungen ist die LINKE nun zweifach mit im Boot!
Ein Ortsverein ist mit 25,- Euro dabei, ein MdL, Herr Henning Foerster gar mit 50,- Euro.
Vielen Dank!

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Ist DIE LINKE gegen Hartz IV?
- Oder: der Tag, an dem ich mich unbeliebt mache -

Ich habe vor wenigen Jahren einmal dem öffentlichen Vortrag eines LINKEN zugehört, der berichtete, in gewisser Weise sei DIE LINKE eine direkte Folge des SGB II, des Hartz IV. 
Sie habe sich quasi in Reaktion darauf und dagegen formiert.

Ich merke - leider - nicht mehr sehr viel davon.
Katja Kipping hat dieses "Ressort" quasi übernommen, auf der anderen Seite stehen jetzt z.b. Landtagslinke, die sich auf twitter ernsthaft beschweren, dass ich sie mit solchen Themen behellige. 

Es gibt einen konkreten Anlass.
Ich habe ein Buch geschrieben. Gegen Hartz IV. Ich halte es für insofern für etwas besonderes, weil es zwar auch grundsätzliches und bekannte Tipps zusammenfasst (und in einigen Punkten vertieft), aber vor allem konkrete und praktische Tipps für den Widerstand gibt, darunter auch eher unbekanntere.
Weiterhin werden ALLE Menschen mit einbezogen in den möglichen Widerstand, auch wenn sie nicht UNMITTELBAR (aber dennoch massiv) betroffen sind.
Weiterhin halte ich es für wichtig, dass derlei gerade ich öffentlich anbiete, als ehemaliger Fallmanager im jobcenter, der auch schon vor dem SGB II im BSHG als Sozialfachkraft gearbeitet hat. 
NICHT weil ich "was besseres bin", oder dergleichen. Aber weil vielleicht jetzt doch auch mal ANDERE Personengruppen zuhören...
Geld will ich auch nicht verdienen. Ich lege drauf. Zwei Vertriebswege bringen mir Null Cent, die beiden anderen auch nicht viel mehr. Und: der scheinbare Gewinn wird an Erwerbslosen - Initiativen gespendet. 

Soweit, so gut. 
Um möglichst viele Menschen in der Praxis und auch moralisch unterstützen zu können, habe ich eine Verschenk - Aktion an Beratungsstellen ins Leben gerufen, über die bekannte Plattform "Startnext".

Dort kann man ab 5,- Euro mittun, um das Projekt zum Erfolg zu bringen. 
Gelingt es in der vorgegebenen Zeitspanne nicht: wird alles zurück bezahlt, ich bekomme nichts und das Projekt ist ins Wasser gefallen.
Das Projektziel ist im Vergleich bescheiden. 500,- Euro sollen gesammelt werden (ich werde da dennoch "draufsatteln", aber das wäre immerhin mal der Löwenanteil). An fünf Beratungsstellen soll je 10 X das Buch (und ein weiteres kleines aus dem Bereich) plus eine DVD mit den Textdateien, etc. verschenkt werden.

Der bisherige Verlauf war besser als befürchtet, aber schlechter als erhofft.
Mir völlig unbekannte Menschen sagten Spenden zu. Einige, die ich etwas kenne. Und z.b. ein Hartz IV - Empfänger. Er sagte 25,- Euro zu...!
Auch die PIRATEN - Partei ist ein wenig mit dabei. 

Wer fehlt? Völlig. Ohne jede Rückmeldung warum?

Richtig. Die LINKE. 

Ich meine... wenn vielleicht mein Buch schlecht ist. Oder ich ein unsympathischer Mensch. Oder sonst etwas... SAGEN könnte man es mir doch wenigstens, wenn materiell schon "nichts geht".

Damit ich es nicht vergesse. Es gibt einige, sehr wenige Ausnahmen. Ich denke da z.b. an einen Genossen, der etwa fünf Bücher bestellte, u.ä. 

Bei der Aktion selbst aber: keine Person, keine Organisationseinheit, nichts von der LINKEN. 
Ich finde das schade.
Gern würde ich da linke Aktivitäten auf den Spenderseiten, im Blog, auf fb, G+, etc. hervor heben, nennen und loben - denn ich stehe der LINKEN inhaltlich sehr nahe. 
Völlig ohne Substanz: kann ich das aber nicht.

Vielleicht ist ein Teil des Geheimnisses dieses:
als ich da mal dezent jemandem gegenüber Andeutungen machte, hieß es: 
"Natürlich" können wir das nicht unterstützen! Du vertreibst das Buch ja über amazon!

Nun.
2 von 4 Vertriebswegen laufen über amazon. Ich empfehle zumal beim Print die beiden anderen!
Und - vor allem - die Verschenk - Aktion läuft VÖLLIG OHNE amazon. Rein über epubli und mich.

Und natürlich - WENN es klappt - über die Beratungsstellen. 

Soviel zum Stand der Dinge.
Ich werde dies in etlichen Gruppen der LINKEN posten, auf fb und G+.
Das wird in einigen davon mein letzter Post sein, das ist mir schon klar, weil ich dann dort keine Zugang mehr haben werde, danach.

Aber versuchen ... muss ich es.

MfG
Burkhard Tomm-Bub




Foto: privat
Performance vor einem jobcenter am Donnerstag 02.10.2014
im Rahmen der bundesweiten Aktion "AufRecht bestehen". 

Kommentare:

  1. Malt ehrlich Herr BTB, bei Ihren als zumindest bei mir peinlichen Auftritten -siehe Foto- wundert es mich überhaupt nicht, dass da keiner reagiert. Sie ernstzunehmen fällt dem Leser dann doch schwer. Selbiger sitzt gerade am Rechner, und weiß nicht ob er den Kopf schütteln, oder gleich einen Lachkrampf kriegen soll.
    Nix für ungut Herr BTB.

    AntwortenLöschen
  2. Guten Tag mutiger Herr "Anonym 11. Januar 2016 um 09:22",

    wissen Sie, es ist so. Der eine kann mit der Kunstform "Performances" etwas anfangen: der andere nicht.
    Das ist völlig unbenommen.
    Ein Zeichen von Reife und Toleranz wäre es z.b. wenn es um einen guten Zweck geht, zu schweigen. Oder zu sagen: ""Guter Zweck, aber nicht mein Geschmack!".
    Oder, falls man diese Kunstform sogar als schädlich für den guten Zweck ansieht, diese Ansicht zu begründen und evtl. sogar konstruktive Vorschläge zu machen, wie es besser ginge. Oder sogar selbst etwas besseres auf die Beine zu stellen!
    Was Sie bieten, ist hingegen lediglich der massive Versuch der Demotivation, die Absicht zu kränken, zu beleidigen und zu verletzen. Wenn Sie derartiges zur Erheiterung benötigen, haben Sie mein volles Mitgefühl. Eine solch` armselige Persönlichkeit tut mir wirklich leid!
    Ich wünsche Ihnen für die Zukunft eine gute Entwicklung hin zu einer erwachseneren, reiferen Persönlichkeit.
    Gruß
    Burkhard Tomm-Bub, M.A.

    AntwortenLöschen
  3. „wissen Sie, es ist so. Der eine kann mit der Kunstform "Performances" etwas anfangen: der andere nicht.“
    Aja…..also Kunst . Sorry ich muss grinsen.
    „Das ist völlig unbenommen.“
    So sollte es sein. Man darf auch mal etwas als nicht Gut Empfinden.
    „Ein Zeichen von Reife und Toleranz wäre es z.b. wenn es um einen guten Zweck geht, zu schweigen. Oder zu sagen: ""Guter Zweck, aber nicht mein Geschmack!".“
    Könnte ich so gar nicht unbedingt sagen. Ich finde nur, dass sie mit Ihrer vom meinem Empfinden her schlechten Performance den von Hartz IV betroffenen einen Bärendienst erweisen. Sie machen diese Menschen und nicht zuletzt sich selbst lächerlich mit Ihrer Kunst, so sehe ich das.
    „Oder, falls man diese Kunstform sogar als schädlich für den guten Zweck ansieht, diese Ansicht zu begründen und evtl. sogar konstruktive Vorschläge zu machen, wie es besser ginge. Oder sogar selbst etwas besseres auf die Beine zu stellen!“
    Meine Meinung dazu ist, das Ihre Art der Kunst da eher kontraproduktiv wenn nicht gar dem Anliegen schädlich ist. Warum sollte ich da etwas besser machen wollen. Vielleicht habe ich das ja sogar, wer weiß.

    „Was Sie bieten, ist hingegen lediglich der massive Versuch der Demotivation, die Absicht zu kränken, zu beleidigen und zu verletzen. Wenn Sie derartiges zur Erheiterung benötigen, haben Sie mein volles Mitgefühl.“
    Seufz . Wie jemand zuvor schon schrieb jammern sie anscheinend gerne. Das ist immer das letzte was in Ihren Ausführungen bleibt wenn sie argumentativ nicht mehr weiter wissen. Meist kommt vorher noch die Rassismus oder Nazikeule, die hier aber nicht so wirklich passen mag zum Zuge.
    In der Tat mag das den ein oder anderen erheitern. Mich stimmt es mehr traurig, und mir drängt sich die Frage auf warum Sie so wie auch schon jemand schrieb offensichtliche narzisstische Tendenzen haben. Ein wenig neigen sie ja schon dazu sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Besser beim letzten Hemd wäre wahrscheinlich ein Puppe oder eine gestalterisch künstlerische Interpretation. So wie Sie es machen wirkt es auf mich ziemlich angekonnt und unprofessionell.
    „Eine solch` armselige Persönlichkeit tut mir wirklich leid!“
    Man könnte glauben, dass die wirklich „armeselige“ Persönlichkeit Sie mit Ihrem Gehabe um sich selbst sind. Wer sich ständig so darstellen muss, hat finde ich ein mentales oder gar psychisches Problem finde ich.

    „Ich wünsche Ihnen für die Zukunft eine gute Entwicklung hin zu einer erwachseneren, reiferen Persönlichkeit.“
    Wie war das noch mit dem beleidigen? Wenn Herr BTB nicht mehr weiter weiß, dann greift er auch mal zu Mitteln die er anderen ungerechtfertigter Weise vorwirft.
    freundlichen Gruß

    Ein Leser

    AntwortenLöschen
  4. Guten Tag Herr "Ein Leser",

    ich finde es übrigens witzig, dass Sie in meinen diversen Blogbeiträgen unter verschiedenen Namen, Pseudonymen und auch als "Anonym" auftauchen.
    Kann ich nicht beweisen, richtig.
    Aber Ihr Stil ist wirklich unverkennbar, in mehreren Punkten.
    Aber egal und das nur nebenbei.
    Kam nur darauf, weil Sie mehrfach schrieben "wie schon jemand anders anmerkte", u.ä. :-))
    Sie haben eine sehr seltsame Art, Dinge zu klassifizieren.
    Wenn ich z.b. schreibe:
    " ... Was Sie bieten, ist hingegen lediglich der massive Versuch der Demotivation, die Absicht zu kränken, zu beleidigen und zu verletzen. Wenn Sie derartiges zur Erheiterung benötigen, haben Sie mein volles Mitgefühl. Eine solch` armselige Persönlichkeit tut mir wirklich leid! ..."
    Das empfinden Sie als Jammern? Wie eigenartig.
    Sie müssten da schon etwas genauer lesen.
    Ich BIN nicht gekränkt, beleidigt, demotiviert - ich BESCHREIBE, was Sie VERSUCHEN! Das ist alles.
    Die einzige Emotion, die ich habe beim lesen von so etwas , ist da ein dezenter Ärger, auf welch` unnütze Art Sie sich, mir und der guten Sache die Zeit stehlen, durch dieses Abarbeiten Ihrer negativen Emotionen.
    Aber jammervoll ist das wahrlich nicht!
    Im Gegenteil. In meinem Buch habe ich mich ja auch bei meinen Gegnern und Feinden bedankt. Ich strenge mich immer sehr an, selbst da noch konstruktives zu fördern, selbst wenn das Ziel purste Destruktion war.
    Habe ich auch hier gemacht: das Foto hat eine erläuternde und präzisierende Unterschrift bekommen.
    Nun zu Ihrer Kritik.
    Mehr als "schlecht" und "schädlich" - ist da leider nicht aus Ihnen heraus zu bringen.
    Das ist schade. Und konstruktiv ist was anderes.
    Alles weitere verweigern Sie aber wohl. Außer der dunklen Andeutung Sie selbst HÄTTEN es bereits besser gemacht.
    WENN es stimmt: achten Sie bloß darauf niemand nichts zu verraten! Es könnte ja jemand von Ihnen lernen und das könnte ja der guten Sache dienlich sein! Und das wäre ja furchtbar...
    Nein ich will gerecht sein. Eben sehe ich, Sie schlagen ja doch etwas vor.
    Nämlich:
    "Besser beim letzten Hemd wäre wahrscheinlich ein Puppe oder eine gestalterisch künstlerische Interpretation."
    Letzteres ist sehr abstrakt. Müssten Sie konkretisieren.
    Zur Puppe: ich denke aus zwei Gründen: nein.
    + Eine Puppe kann nie so überzeugend wirken, wie ein lebender Mensch, in diesem Zusammenhang.
    + Sie haben völlig Recht. Ab und zu (!) stelle ich mich BEWUSST in den Mittelpunkt. Allerdings aus Gründen. Wie Sie wissen, bin ich Ex - Fallmanager. Und ALS SOLCHER hoffte ich, selbst bei der bürgerlichen Presse auf Aufmerksamkeit. Für die Sache, versteht sich. Ging auch so in die Pressemitteilungen vorab.
    Diesmal hat das nach Außen hin noch nicht viel gebracht. Aus mehreren Gründen.
    Hinter den Kulissen allerdings schon. Und ein lohnenswerter Versuch war es auf jeden Fall.
    Muss nicht jeder und jedem gefallen.
    Machen Sie halt was anderes, was besseres, nur zu!
    Ich werde es dann gern teilen, liken und verbreiten.
    Aber lernen Sie doch vielleicht auch etwas Toleranz und Anerkenntnis von Vielfalt.
    Gruß
    BTB

    AntwortenLöschen
  5. Guten Abend Herr "BTB",

    „ich finde es übrigens witzig, dass Sie in meinen diversen Blogbeiträgen unter verschiedenen Namen, Pseudonymen und auch als "Anonym" auftauchen.“
    Was Sie sich so alles Einbilden. Aber gut, ist in gewisser Hinsicht eine Gabe.

    „Kann ich nicht beweisen, richtig.
    Aber Ihr Stil ist wirklich unverkennbar, in mehreren Punkten.
    Aber egal und das nur nebenbei.“
    Freut mich, das ich einen Stil habe. Das klingt ja schon fast wie ein Lob aus Ihrer Feder.

    „Kam nur darauf, weil Sie mehrfach schrieben "wie schon jemand anders anmerkte", u.ä. :-))
    Sie haben eine sehr seltsame Art, Dinge zu klassifizieren.“
    Ich lese gerne, viel und schnell.

    „Wenn ich z.b. schreibe:
    " ... Was Sie bieten, ist hingegen lediglich der massive Versuch der Demotivation, die Absicht zu kränken, zu beleidigen und zu verletzen. Wenn Sie derartiges zur Erheiterung benötigen, haben Sie mein volles Mitgefühl. Eine solch` armselige Persönlichkeit tut mir wirklich leid! ..."
    Das empfinden Sie als Jammern? Wie eigenartig.“
    Genau. Aber nicht nur an dieser Stelle, sondern an zahllosen mehr. Da haben Sie unbestritten ein gewisses Talent.

    „Sie müssten da schon etwas genauer lesen.
    Ich BIN nicht gekränkt, beleidigt, demotiviert - ich BESCHREIBE, was Sie VERSUCHEN! Das ist alles.
    Die einzige Emotion, die ich habe beim lesen von so etwas , ist da ein dezenter Ärger, auf welch` unnütze Art Sie sich, mir und der guten Sache die Zeit stehlen, durch dieses Abarbeiten Ihrer negativen Emotionen.“
    Das kommt wohl nicht nur bei mir ganz anders herüber.

    AntwortenLöschen
  6. „Aber jammervoll ist das wahrlich nicht!
    Im Gegenteil. In meinem Buch habe ich mich ja auch bei meinen Gegnern und Feinden bedankt. Ich strenge mich immer sehr an, selbst da noch konstruktives zu fördern, selbst wenn das Ziel purste Destruktion war.“
    Sie jammern! Punkt. Ist für mich so.

    „Habe ich auch hier gemacht: das Foto hat eine erläuternde und präzisierende Unterschrift bekommen. „
    Seien Sie mir nicht Böse, das Foto halte ich nach wie vor für dilettantisch und unprofessionell.

    „Nun zu Ihrer Kritik.
    Mehr als "schlecht" und "schädlich" - ist da leider nicht aus Ihnen heraus zu bringen.
    Das ist schade. Und konstruktiv ist was anderes. „
    Es war deutlich genug. Und das ist konstruktiv.

    „Alles weitere verweigern Sie aber wohl. Außer der dunklen Andeutung Sie selbst HÄTTEN es bereits besser gemacht.“
    Hab ich nie behauptet. Aber wer weiß „G“

    „WENN es stimmt: achten Sie bloß darauf niemand nichts zu verraten! Es könnte ja jemand von Ihnen lernen und das könnte ja der guten Sache dienlich sein! Und das wäre ja furchtbar...“
    Die einzig gute Sache für Sie ist doch Ihr gepflegtes Ego.

    „Nein ich will gerecht sein. Eben sehe ich, Sie schlagen ja doch etwas vor.“
    Echt?

    „Nämlich:
    "Besser beim letzten Hemd wäre wahrscheinlich ein Puppe oder eine gestalterisch künstlerische Interpretation."
    Letzteres ist sehr abstrakt. Müssten Sie konkretisieren.“
    Muss ich nicht!

    „Zur Puppe: ich denke aus zwei Gründen: nein.
    + Eine Puppe kann nie so überzeugend wirken, wie ein lebender Mensch, in diesem Zusammenhang.
    + Sie haben völlig Recht. Ab und zu (!)“
    Natürlich kann eine Puppe das. Noch nie etwas von Abstraktion gehört.
    „ stelle ich mich BEWUSST in den Mittelpunkt. Allerdings aus Gründen.“
    Das tun Sie. Der Grund ist für mich Narzissmus oberster Güte.
    „Wie Sie wissen, bin ich Ex - Fallmanager. Und ALS SOLCHER hoffte ich, selbst bei der bürgerlichen Presse auf Aufmerksamkeit. Für die Sache, versteht sich. Ging auch so in die Pressemitteilungen vorab. Diesmal hat das nach Außen hin noch nicht viel gebracht. Aus mehreren Gründen.
    Hinter den Kulissen allerdings schon. Und ein lohnenswerter Versuch war es auf jeden Fall.
    Muss nicht jeder und jedem gefallen.“
    Und schon wieder jammern!

    „Machen Sie halt was anderes, was besseres, nur zu!“
    Vielleicht *G*
    „Ich werde es dann gern teilen, liken und verbreiten.“
    Muss nicht sein, das wäre Kontraproduktiv.

    „Aber lernen Sie doch vielleicht auch etwas Toleranz und Anerkenntnis von Vielfalt.“
    Ich bin tolerant, und ich vermute mal sehr viel toleranter als sie es je waren oder sind. Was Vielfalt Ideen, usw. angeht.

    einen freundlichen Gruß
    Ein Leser

    AntwortenLöschen
  7. Guten Tag Herr "Ein Leser",

    Ihre letzten beiden Post kann ich jetzt einfach mal so im Raum stehen lassen.
    Nicht, weil ich Ihre Aussagen und Einschätzungen richtig finde.
    Das sind sie, meiner Meinung nach, oft eben nicht.
    Sie diagnostizieren bei mir einige negative Eigenschaften, bei sich selbst einige positive.
    Das ist unter Menschen eine recht verbreitete Eigenschaft.
    Viel mehr ist es nicht.
    Und dabei kann ich es belassen.
    Ich habe Recht, Sie haben Unrecht.
    Und Sie denken das Gegenteil.
    So, what?!
    MfG
    BTB

    AntwortenLöschen
  8. Jammer, Jammer, Jammer "G". Eine Eigenschaft die sie wirklich gut beherrschen, vom Narzissmus mal abgesehen :-).

    So, what?!
    MfG
    Ein Leser

    AntwortenLöschen
  9. .
    Guten Tag.
    So, jetzt zitieren wir den guten Herrn Anonym doch noch mal, mit seinem ersten Post:
    .
    " ... Anonym 11. Januar 2016 um 09:22
    Malt ehrlich Herr BTB, bei Ihren als zumindest bei mir peinlichen Auftritten -siehe Foto- wundert es mich überhaupt nicht, dass da keiner reagiert. Sie ernstzunehmen fällt dem Leser dann doch schwer ..."

    * * *
    Es ist nun so, dass das Projekt, 25 Tage vor Zeitablauf, bei 510,- Euro liegt. 500,- waren das Fundingziel.
    ...
    Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
    MfG
    Burkhard Tomm-Bub

    AntwortenLöschen
  10. "Es ist nun so, dass das Projekt, 25 Tage vor Zeitablauf, bei 510,- Euro liegt. 500,- waren das Fundingziel."

    Und?

    AntwortenLöschen
  11. ... wie "Und?".

    Widerspricht das nicht Ihrer stracken These ein wenig, dass ich "peinlich" bin, dass "es nicht wundert, dass keiner reagiert" und dass ich "nicht ernst zu nehmen" sei?

    Ich scheine ja da doch irgendwie was richtig gemacht zu haben.
    Oder sind Sie gar in der Lage, sogar DAS aus Ihrer Wahrnehmung spurenlos auszublenden...?

    BTB

    AntwortenLöschen
  12. ... wie "Und?".

    Und eben :-)

    "Widerspricht das nicht Ihrer stracken These ein wenig, dass ich "peinlich" bin, dass "es nicht wundert, dass keiner reagiert" und dass ich "nicht ernst zu nehmen" sei?"

    Keineswegs. Sie erscheinen mir immer noch peinlich was Ihre Aktionen angeht. Was ist denn eine "stracke" These? Herr 127 IQ ständig Rechtschreibfehler anderer monierend und selber welche am laufenden Band produzierend. Da fällt es mir mit dem Ernst nehmen dann doch schwer "G".

    "Ich scheine ja da doch irgendwie was richtig gemacht zu haben."

    Naja, das kann man so oder so sehen.

    "Oder sind Sie gar in der Lage, sogar DAS aus Ihrer Wahrnehmung spurenlos auszublenden...?"

    Meine Wahrnehmung ist ziemlich okay, und ich würde mal zu behaupten wagen besser als die Ihre.


    AL

    AntwortenLöschen
  13. Guten Tag Herr "AL",

    tut mir leid, wenn Sie das schöne, alte Wort "strack" nicht mehr kennen.
    Da hilft ein Blick in den Duden! Gibt`s auch online. Lesen bildet.

    Selbst wenn das falsch WÄRE- sähe ich Ihr "laufendes Band" dennoch nicht...

    Bei Ihnen gibt`s allerdings immer mal schön gehäufte Stilblüten, siehe etwa hier:

    " ... Malt ehrlich Herr BTB, bei Ihren als zumindest bei mir peinlichen Auftritten -siehe Foto- wundert es mich überhaupt nicht, dass da keiner reagiert. ..."


    + "Malt" (gemeint wohl: "Mal")

    + "Herr BTB" (mein Name ist Tomm-Bub)

    + "Ihren als zumindest bei mir peinlichen Auftritten " (schwerer Satzbaufehler)

    Etc.

    Gleichwohl.

    Ich bin also trotz Erfolg weiterhin peinlich.
    Und ein Übertreffen der Mindestsumme nach nur ca. der Hälfte der geplanten Zeit scheint Ihnen in Hinsicht auf die Anerkennung als Erfolg zweifelhaft. Aber Ihre Wahrnehmung wäre ziemlich okay und besser als meine.

    ... lassen wir das einfach mal so stehen!

    :-)))

    MfG
    Burkhard Tomm-Bub

    AntwortenLöschen
  14. "Ich bin also trotz Erfolg weiterhin peinlich."

    Was hat den peinlich oder nicht peinlich mit Erfolg zu tun?
    "Und ein Übertreffen der Mindestsumme nach nur ca. der Hälfte der geplanten Zeit scheint Ihnen in Hinsicht auf die Anerkennung als Erfolg zweifelhaft."

    Nö, warum. Ich habe nur geschrieben das ich Ihr auftreten in dieser Sache peinlich finde *G*. Auch Menschen mit peinlichen Auftritten können Erfolge haben.

    "Aber Ihre Wahrnehmung wäre ziemlich okay und besser als meine."
    Ist sie *G*.

    "... lassen wir das einfach mal so stehen!"

    Mal schauen ob sie das schaffen, Herr BTB und Rechtschreibung Experte mit 127 IQ *G*. Wäre mal eine nicht peinliche Leistung *G*.

    MfG

    Ein Leser

    AntwortenLöschen