Sonntag, 27. November 2016

Eröffnung Kulturclub TT2 in Mannheim


Eröffnung Kulturclub TT2 in Mannheim 

So war es für den 25.11.2016 angekündigt:

"TT2 (in den Quadraten in T 2,16) wird nun offiziell eröffnet. Mit einem Glas Sekt oder Sekt-Orange oder O-Saft für alle Besucherinnen und Besucher und natürlich mit der Vorstellung der Räume und der Möglichkeiten. Gizem Gözüacik (Studentin der Popakademie Mannheim) wird internationale Lieder singen und auf ihrer Gitarre spielen.
Alle Menschen aus dem Stadtteil, aber auch gerne aus ganz Mannheim und aus der Umgebung, sind herzlich eingeladen, diesen neu eröffneten Klub an diesem Abend kennenzulernen! 
Der Eintritt und das Glas Sekt/O-Saft sind frei!"

Zu finden war das Ganze hier (Karte):

http://tinyurl.com/z7zrvu4


...und nähere Infos gibt es z.b. hier:

https://www.facebook.com/KulturklubT2/

Auch ich hatte mich aufgemacht, ein wenig gespendet und eine Skulptur, sowie meine Hartz IV - Bücher als Gastgeschenk mitgebracht.   

Karlheinz Paskuda und andere berichteten zunächst interessantes über Vorgeschichte, Absichten und Möglichkeiten des neuen Treffpunktes. 

Kunst an den Wänden, Kunst auch auf der Bühne.


Gizem Gözüacik spielte auf. Türkisches, kurdisches, englische Texte und einiges mehr, darunter auch Donna Donna (דאָנאַ דאָנאַ „Dona Dona“, auch דאָס קעלבל „Dos Kelbl“) ein in weiten Teilen der Erde bekanntes Lied, welches von den jüdischen Künstlern Aaron Zeitlin (Text) und Sholom Secunda (Melodie) geschaffen wurde.

Das Lied handelt von einem Kälbchen, das sich nicht dagegen wehren kann, zur Schlachtbank geführt zu werden. Es ist abhängig wie ein Arbeitnehmer (Knecht in der letzten Zeile). Die Schwalbe hingegen bestimmt ihr Schicksal selbst, symbolisiert Eigenständigkeit und Selbstverantwortung, die Basis der Freiheit.
Näheres über die wirklich beachtliche Gizem Gözüacik erfährt man hier:

https://www.facebook.com/giizem0208?fref=ts

Der Treffpunkt steht für vieles offen, Interessent*innen möchten sich bitte gern melden!

Ein interessantes Preismodell bietet die Getränkekarte. "Ganz so wie in der DANKBAR können wir es leider nicht machen", so Karlheinz Paskuda, "aber wir haben immerhin `gleitende Preise `!"

Eine gelungene und wichtige Sache, wie ich finde.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dort eine Lesung aus meinen Hartz IV- Büchern zu machen (Roman oder Sachbuch) und / oder eine Lesung, die zugleich in der virtual reality stattfindet, bzw. einen Vortrag über diese Möglichkeit anzubieten.
Man wird sehen. 


Anbei noch die Fotos, vergrößerbar durch anklicken und meinerseits völlig copyrightfrei.

MfG
Burkhard Tomm-Bub, M.A. 
aka
BukTom Bloch (SL) 




































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