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Donnerstag, 25. Juli 2013
#O2 #KeinService #KeineLeistung #25RechtsanwältInnen
#O2 #KeinService #KeineLeistung #25RechtsanwältInnen
O2 - fährt 25 Rechtsanwält/innen gegen mich auf!!
"Viel Feind - viel Ehr`!" - kann man da wohl sagen.
Tatsächlich i.W. fünfundzwanzig Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte treten nun - kommandiert von O2 - gegen einen Einzelnen, einen einsamen kleinen Kunden an.
Ich zeige / verlinke Euch das Schriftstück natürlich im Anschluß.
Rechts in der Leiste kann man nachzählen. Auch mehrere Doktoren und internationale Kapazitäten sind darunter (New York; England und Wales, etc.) ...!
Ab nun muß man aber ganz besonders korrekt sein, auch im Detail. Daher:
"O2" heißt natürlich richtig gar nicht "O2", - sondern formell: "Telefonica Germany GmbH & Co. OHG"
Gleichwohl.
Man teilt mir mit, was ich vorgeblich schulde. Btw. und immer mal wieder erwähnt: für NULL Gegenleistung und NULL Service! Mittlerweile seien es 79,75 Euro.
Um es nochmals klar zu stellen: Es ist nicht nur so, dass ich die versprochene Gegenleistung nicht genutzt habe! Ich KONNTE sie nicht nutzen.
Seit ca. März 2013 ist der Mini- PC nicht durch Passwörter, PINs, Super - PINS und wie sie alle heißen und auch nicht durch gute Worte dazu zu bringen, eine Verbindung zum Internet mehr aufzubauen. Vorher ging das - und auch da habe ich die Firma O2 nur selten belastet durch die Unverschämtheit ein wenig zu surfen.
Das war nur mal am Anfang, vor wenigen Jahren so, dafür hatte ich das Gerät ja überhaupt gekauft, fürs Krankenhaus, während (bzw. kurz vor und nach) meinen Krebsoperationen, Bestrahlungen, usw.
Als es dann nicht mehr funktionierte, kündigte ich nach einiger Zeit - großzügiger Weise erlaubte ich aber noch eine weitere monatliche Abbuchung.
Ach ja und natürlich nicht zu vergessen: vordem frug ich natürlich in der hiesigen O2 - Filiale nach.
"O2 - macht schon lange nix mehr mit Computern! Kein Service hier!" - so hieß es dort ganz unmißverständlich.
Nun zitiere ich Euch meine Antwort, die ich per Mail und Kontaktformular an die drohende Phalanx der Synegoren, Verweser, Attorney Generale und Solicitoren (angeführt von der unerschrockenen Rechtsanwältin Frau Bettina Zebisch) entsenden werde.
"Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Frau RA Zebisch,
heute am 25.07.2013 sende ich Ihnen eine Antwort auf ihr Schreiben, datiert vom 24.07.2013,
"1. Mahnung Aktenzeichen 96682649 Forderung der Telefonica Germany GmbH & Co. OHG".
Ich sende Ihnen dies via der Mailadresse "mail@bissel.de", sowie über Ihr Kontaktformular.
Zeitgleich werde ich - wie zuvor auch schon die Kommunikation mit der o.a. Firma - den Dialog auf meinem Blog "kopfmahlen" veröffentlichen und hierauf in facebook, Google plus, LinkedIn, etc., sowie twitter verlinken.
Lassen Sie mich zunächst mein Befremden ausdrücken.
Im Betreff formulieren Sie "1. Mahnung" - nur knapp acht Druckzeilen darunter heißt es : " ... trotz mehrfacher Mahnung noch ...".
Seltsam.
Weiterhin sind alle Forderungen unberechtigt und auch die aufgestellten Behauptungen sind unrichtig.
Richtig ist vielmehr:
Die Firma "Telefonica Germany GmbH & Co. OHG" in Folge kurz "O2" genannt, schuldet MIR einiges.
Insbesondere eine ehrlich und von Herzen kommende Entschuldigung.
Ich empfinde es als unanständig, von Menschen Geld zu verlangen, ohne dass diese eine Gegenleistung hierfür erhalten. Weder eine reale - NOCH eine potentielle, wohlgemerkt!
Ich empfinde es als kaltschnäutzig, bei meinem Versuch der Firma eine Chance auf Nachbesserung zu geben, mich aus dem "Laden zu wedeln" mit der hingeworfenen Bemerkung: "Wir machen schon lange nichts mehr mit Computern. Kein Service hier"! (Aber monatlich über 20,- Euro für NICHTS kassieren - DAS macht man noch ...!)
Ich empfinde es nicht nur so - es IST so, dass man nach Erlöschen einer Abbuchungserlaubnis nicht mehr abbuchen DARF! Das ist ein "Betrug zu meinem Nachteil". Und genau das hat O2 getan. Ich buchte natürlich zurück.
Ich empfinde es als "Ankündigung einer Straftat", wenn mich kurz danach dann ein Schreiben erreicht, in dem steht, man werde jetzt in wenigen Tagen die doppelte Summe abbuchen.
Ich erinnerte dann sofort nochmals daran, dass dies strafbar ist - und es geschah dann immerhin tatsächlich nicht.
Und nun hetzt man eine Phalanx hochdekorierter Anwältinnen und Anwälte auf mich.
Bravo O2, Bravo!!
Servicementalität, Kundenorientierung, Konfliktfähigkeit, Fairneß - zahlreich die Liste an hochlöblichen Eigenschaften, die O2 hier freimütig dokumentiert.
Wie sagte Sigmund Freud einmal hinsichtlich einer anderen Organisation:
"Ich kann die ... XXX ... jedermann aufs beste empfehlen."
Wie dem auch sei.
Ich wiederhole hier meinen Gegenvorschlag:
O2 entschuldigt sich bei mir.
Auf sämtliche und weitere Drohungen und Forderungen wird verzichtet.
O2 zahlt einen Monatsbeitrag als Schadensersatz. Nicht an mich, sondern eine wohltätige Organisation nach eigener Wahl. Meine Vorschläge: die "Angehörigen von Krebskranken" oder "world vision".
Wenn dies geschieht, spende ich denselben Betrag und belege dies.
Oder O2 schickt mich in Erzwingungshaft. Zahlen werde ich nämlich nicht und gar nichts.
Zwar bin ich weiterhin Krebspatient und anerkannter Schwerbehinderter. Dies werde ich aber nicht geltend machen und einsitzen. Die Vorbereitungen, um dies medial in Foto und Film zu begleiten und zu dokumentieren, sowie anschließend zu propagieren, "laufen" bereits.
Zur Information an Sie persönlich:
Diese Auseinandersetzung beginnt ja nicht erst jetzt.
Und ich habe nun mal einfach genug von der Allmacht der Firmen und Konzerne, die sich über Recht und Gerechtigkeit zum Schaden des einzelnen Individuums hinweg setzen zu können glauben.
Es mag sein, dass O2 am Ende über mich obsiegt.
Aber: ich werde dies öffentlich und via realer "outdoor - Aktionen" dokumentieren.
Und tue dies bereits.
Hier ein paar der wichtigsten Links:
http://www.omniavincitamor.de/57401/90001.html
http://kopfmahlen.blogspot.de/2013/07/o2-keinservice-keineleistung-mahnwache01.html
http://kopfmahlen.blogspot.de/2013/07/o2-keineleistungkeinservice-neues-vom.html
http://www.youtube.com/watch?v=Ll8djuFVf0U
"Irgendsoein Blog" - liest nicht JedeR.
Richtig.
Aber ich verteile derlei stets weiter nach wkw, fb, G+, twitter, LinkedIn, etc.
Da kommen in meinen Kreisen / Kontaklisten schon deutlich mehr als 4000 Menschen zusammen, insgesamt - und es gibt ja auch nette Menschen, die "liken" und "teilen", bzw. retweeten ...
Bei der wichtigsten hiesigen Regionalzeitung habe ich auch schon einige Stichworte abgegeben. In dem Bereich ist aber noch "einiges drin", ganz klar.
Spätestens wenn ich als jahrzehntelanger Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes, als Akademiker und Krebspatient "einfahre in den Knast" - werden sich auch die bürgerlicheren Medien noch stärker interessieren. Da bin ich sicher!
Alles Gute, Frau RA Zebisch.
Und einen schönen Gruß an "Keine Leistung - kein Service" - O2!
MfG
Burkhard Tomm-Bub, M.A.
aka
BukTom Bloch
#O2 #KeineLeistung #KeinService #Bundesnetzagentur
#O2 #KeineLeistung #KeinService #Bundesnetzagentur
Guten Tag.
Ich hatte der Bundesnetzagentur ja vorgeschlagen, den Zusammenschluß von O2 zu untersagen, da dort keine guten und gerechten Menschen arbeiten.
Heute erhielt ich erste Antwort:
"Von: verbraucherservice@bnetza.de
An: Burkhard.Tomm-Bub@ludwigshafen.de
Datum: 25.07.2013 13:14
Betreff: Vorgangsnummer: 2013-07-23-0078 / 216-16
Vorgangsnummer 2013-07-23-0078/216-16
Verbraucherservice der Bundesnetzagentur
Sehr geehrter Herr Tomm-Bub,
vielen Dank für Ihre E-Mail, mit der Sie die Bundesnetzagentur bitten, den geplanten Zusammenschluss von Telefonica und o2 zu unterbinden. Hierzu folgender Hinweis:
Der Bundesnetzagentur sind bislang nur die Pressemitteilungen bekannt. Es gilt daher zunächst den konkreten Sachverhalt vollständig zu ermitteln. Die Bundesnetzagentur wird sich über die nächsten Schritte mit dem Bundeskartellamt und der EU-Kommission abstimmen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Verbraucherservice
verbraucherservice@bnetza.de
http://www.bundesnetzagentur.de
25.07.2013"
Montag, 22. Juli 2013
#O2 #KeineLeistungKeinService Neues vom 22.07.2013
#O2 #KeineLeistungKeinService Neues vom 22.07.2013 (chronologisch rückwärts):
-------------------------------------------
http://www.youtube.com/watch?v=Ll8djuFVf0U
Mein Antwortmail:
-----Original Message-----
Date: Mon, 22 Jul 2013 22:47:38 +0200
Subject: Re: Rechnung: Zahlen und begleichen: Ihr Anliegen vom 18. Juli 2013
From: "ogma1@t-online.de" <ogma1@t-online.de>
To: "o2 Kundenbetreuung" <vertragskunden-kontakt@cc.o2online.de>
Guten Tag.
HAHAHAHAHA!!
So traurig dass Ganze insgesamt ja ist.
Aber Sie bringen doch immer wieder neue Skurrilitäten hinein ...
Jetzt folgt also wieder die Verzögerungstaktik, die vor vielen Wochen schon einmal - nahezu wortwörtlich - gefahren wurde.
So, so - Sie können mich also nicht sicher genug identifizieren?
:-))
Nun. Ich tippe ganz langsam:
Ich schreibe Ihnen seit Monaten per Mail und Fax, dass ich nicht mehr an Ihre Firma zahlen möchte für "keinen Service - keinerlei Leistung".
Und tue das auch nicht mehr. Sie haben, u.a.:
* einmal gesetzeswidrig abgebucht, trotz erloschener
Abbuchungserlaubnis. (Ich buchte zurück.)
* einmal angekündigt im nächsten Monat das Doppelte abzubuchen
(Ankündigung einer Straftat, die sich juristisch korrekt: "Betrug zu
meinem Nachteil" nennt).
* Darauf hingewiesen buchten Sie dann doch nicht ab, aber Ihre Inkasso - Abteilung meldete sich mit diversen Drohungen bei mir.
* Einige Zeit später kündigten Sie an, dass Sie demnächst an Ihre
Inkasso - Abteilung übergeben werden.
Nun vergleichen sie einmal meine Angabe hier im Mail mit Ihren
Abbuchungen - und meinen Rückbuchungen, etc.
Was sehen Sie? RICHTIG! Eine völlige Übereinstimmung zwischen den beiden Dingen.
Ich bin es also wirklich! Selbst und höchstpersönlich.
Das können, dürfen, müssen Sie glauben. Es sei denn, Sie wollen nicht. - Und so ist es dann ja wohl auch.
Auf irgend welchen mir seltsam anmutenden Seiten von Ihnen möchte ich mich NICHT registrieren. Habe ich Ihnen aber auch schon oft mitgeteilt.
Ich bleibe bei meinem Vorschlag. Hören Sie auf mit Forderungen und Drohungen. Entschuldigen Sie sich bei mir.
Spenden Sie 25,- Euro an eine wohltätige Organisation - ich lege
dasselbe drauf.
Ansonsten gehe ich - Krebspatient und O2 - Opfer - fotografiert und
gefilmt in Beugehaft.
Ich denke damit erzielt man dann schon schöne Klickzahlen in meinem Blog und bei youtube.
Und - vor allem - eine nette "Variierung" Ihres Image in der
Öffentlichkeit.
Mich als Individuum werden Sie als großer Konzern im Endeffekt
vielleicht "kleinkriegen" - aber ein Geschäft machen Sie damit nicht
mehr! Da bin ich mehr als sicher.
Gruß
Burkhard Tomm-Bub, M.A.
P.S.: Die nächste dokumentierte Mahnwache plane ich übrigens in der Filiale Bismarckstrasse, in Ludwigshafen.
Beim vorigen Mal war ja die im Rathaus-Center dran.
Fotos und Bericht hatten Sie ja gesehen, denke ich?
http://kopfmahlen.blogspot.de/2013/07/o2-keinservice-keineleistung-mahnwache01.html
-----Original Message-----
Date: Mon, 22 Jul 2013 16:45:57 +0200
Subject: Rechnung: Zahlen und begleichen: Ihr Anliegen vom 18. Juli 2013
From: o2 Kundenbetreuung <vertragskunden-kontakt@cc.o2online.de>
To: ogma1@t-online.de
Guten Tag Herr Tomm-Bub,
vielen Dank für Ihre E-Mail. Bitte entschuldigen Sie die verspätete
Antwort.
Ich habe versucht Ihr Anliegen persönlich mit Ihnen zu klären. Leider
konnte ich Sie telefonisch nicht erreichen.
Leider liegt uns keine ausreichende Identifikation vor. Diese benötigen
wir jedoch aus Sicherheitsgründen für konkrete Aussagen oder
Änderungen zum Vertrag.
Um zeitnah mit uns in Kontakt zu treten, nutzen Sie bitte die
Möglichkeit, uns direkt über unser Online-Portal eine E-Mail zu senden
oder mit uns zu chatten. Gehen Sie dafür einfach auf
www.o2.de/goto/kontakt und wählen Sie anschließend die Rubrik
„Kontakt per E-Mail für Kunden“ oder „Chat starten“.
Beachten Sie bitte, dass Sie zum Schutz Ihrer Daten Ihr persönliches
Portalkennwort ausschließlich in unserem Kontaktformular eingeben. Das
Portalkennwort haben Sie mit der Registrierung auf www.o2online.de
selbst festgelegt.
Sollte Ihnen das Portalkennwort nicht vorliegen, nennen Sie uns bitte
Ihre vierstellige persönliche Kundenkennzahl (zu finden unter „Punkt
1“ in den Vertragsunterlagen).
Gerne können Sie sich auch telefonisch mit uns in Verbindung setzen.
Wir sind von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 20 Uhr und am Samstag von
8 Uhr bis 17 Uhr aus dem Festnetz unter der Rufnummer 01804 45 33 45
oder unter 533 45 aus dem o2 Mobilfunknetz** zu erreichen.
Haben Sie hierzu noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Die Zahlweise zur nächsten Fälligkeit entnehmen Sie bitte Ihrer
nächsten Rechnung.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur
Verfügung.
Wir bitten Sie, bei Ihrer Antwort stets den gesamten Schriftverkehr
sowie den Betreff in der E-Mail zu belassen. Vielen Dank für Ihre
Mithilfe.
Freundliche Grüße
Ihr o2 Team
i.A. M. AXXXXXXXX
(( = Name geixxxt aus Datenschutzgründen - ansonsten alles VÖLLIG unverändert!! ))
o2 More hat ein neues Zuhause auf www.o2.de/more.
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG – Georg-Brauchle-Ring 23-25 –
80992 München – Deutschland – www.o2.com/de
Ein Beitrag zum Umweltschutz. Nicht jede E-Mail muss ausgedruckt werden.
www.o2engagiert-fuer-morgen.de
Hier finden Sie die handelsrechtlichen Pflichtangaben:
www.telefonica.de/pflichtangaben
(*) 0,14 EUR/Min. aus dt. Festnetzen, aus dt. Mobilfunknetzen maximal
0,42 EUR/Min.
(**) 0,20 EUR/Anruf
---------------------------------------------------------
-------------------------------------------
http://www.youtube.com/watch?v=Ll8djuFVf0U
Mein Antwortmail:
-----Original Message-----
Date: Mon, 22 Jul 2013 22:47:38 +0200
Subject: Re: Rechnung: Zahlen und begleichen: Ihr Anliegen vom 18. Juli 2013
From: "ogma1@t-online.de" <ogma1@t-online.de>
To: "o2 Kundenbetreuung" <vertragskunden-kontakt@cc.o2online.de>
Guten Tag.
HAHAHAHAHA!!
So traurig dass Ganze insgesamt ja ist.
Aber Sie bringen doch immer wieder neue Skurrilitäten hinein ...
Jetzt folgt also wieder die Verzögerungstaktik, die vor vielen Wochen schon einmal - nahezu wortwörtlich - gefahren wurde.
So, so - Sie können mich also nicht sicher genug identifizieren?
:-))
Nun. Ich tippe ganz langsam:
Ich schreibe Ihnen seit Monaten per Mail und Fax, dass ich nicht mehr an Ihre Firma zahlen möchte für "keinen Service - keinerlei Leistung".
Und tue das auch nicht mehr. Sie haben, u.a.:
* einmal gesetzeswidrig abgebucht, trotz erloschener
Abbuchungserlaubnis. (Ich buchte zurück.)
* einmal angekündigt im nächsten Monat das Doppelte abzubuchen
(Ankündigung einer Straftat, die sich juristisch korrekt: "Betrug zu
meinem Nachteil" nennt).
* Darauf hingewiesen buchten Sie dann doch nicht ab, aber Ihre Inkasso - Abteilung meldete sich mit diversen Drohungen bei mir.
* Einige Zeit später kündigten Sie an, dass Sie demnächst an Ihre
Inkasso - Abteilung übergeben werden.
Nun vergleichen sie einmal meine Angabe hier im Mail mit Ihren
Abbuchungen - und meinen Rückbuchungen, etc.
Was sehen Sie? RICHTIG! Eine völlige Übereinstimmung zwischen den beiden Dingen.
Ich bin es also wirklich! Selbst und höchstpersönlich.
Das können, dürfen, müssen Sie glauben. Es sei denn, Sie wollen nicht. - Und so ist es dann ja wohl auch.
Auf irgend welchen mir seltsam anmutenden Seiten von Ihnen möchte ich mich NICHT registrieren. Habe ich Ihnen aber auch schon oft mitgeteilt.
Ich bleibe bei meinem Vorschlag. Hören Sie auf mit Forderungen und Drohungen. Entschuldigen Sie sich bei mir.
Spenden Sie 25,- Euro an eine wohltätige Organisation - ich lege
dasselbe drauf.
Ansonsten gehe ich - Krebspatient und O2 - Opfer - fotografiert und
gefilmt in Beugehaft.
Ich denke damit erzielt man dann schon schöne Klickzahlen in meinem Blog und bei youtube.
Und - vor allem - eine nette "Variierung" Ihres Image in der
Öffentlichkeit.
Mich als Individuum werden Sie als großer Konzern im Endeffekt
vielleicht "kleinkriegen" - aber ein Geschäft machen Sie damit nicht
mehr! Da bin ich mehr als sicher.
Gruß
Burkhard Tomm-Bub, M.A.
P.S.: Die nächste dokumentierte Mahnwache plane ich übrigens in der Filiale Bismarckstrasse, in Ludwigshafen.
Beim vorigen Mal war ja die im Rathaus-Center dran.
Fotos und Bericht hatten Sie ja gesehen, denke ich?
http://kopfmahlen.blogspot.de/2013/07/o2-keinservice-keineleistung-mahnwache01.html
-----Original Message-----
Date: Mon, 22 Jul 2013 16:45:57 +0200
Subject: Rechnung: Zahlen und begleichen: Ihr Anliegen vom 18. Juli 2013
From: o2 Kundenbetreuung <vertragskunden-kontakt@cc.o2online.de>
To: ogma1@t-online.de
Guten Tag Herr Tomm-Bub,
vielen Dank für Ihre E-Mail. Bitte entschuldigen Sie die verspätete
Antwort.
Ich habe versucht Ihr Anliegen persönlich mit Ihnen zu klären. Leider
konnte ich Sie telefonisch nicht erreichen.
Leider liegt uns keine ausreichende Identifikation vor. Diese benötigen
wir jedoch aus Sicherheitsgründen für konkrete Aussagen oder
Änderungen zum Vertrag.
Um zeitnah mit uns in Kontakt zu treten, nutzen Sie bitte die
Möglichkeit, uns direkt über unser Online-Portal eine E-Mail zu senden
oder mit uns zu chatten. Gehen Sie dafür einfach auf
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„Kontakt per E-Mail für Kunden“ oder „Chat starten“.
Beachten Sie bitte, dass Sie zum Schutz Ihrer Daten Ihr persönliches
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Portalkennwort haben Sie mit der Registrierung auf www.o2online.de
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Wir sind von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 20 Uhr und am Samstag von
8 Uhr bis 17 Uhr aus dem Festnetz unter der Rufnummer 01804 45 33 45
oder unter 533 45 aus dem o2 Mobilfunknetz** zu erreichen.
Haben Sie hierzu noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Die Zahlweise zur nächsten Fälligkeit entnehmen Sie bitte Ihrer
nächsten Rechnung.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur
Verfügung.
Wir bitten Sie, bei Ihrer Antwort stets den gesamten Schriftverkehr
sowie den Betreff in der E-Mail zu belassen. Vielen Dank für Ihre
Mithilfe.
Freundliche Grüße
Ihr o2 Team
i.A. M. AXXXXXXXX
(( = Name geixxxt aus Datenschutzgründen - ansonsten alles VÖLLIG unverändert!! ))
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Telefónica Germany GmbH & Co. OHG – Georg-Brauchle-Ring 23-25 –
80992 München – Deutschland – www.o2.com/de
Ein Beitrag zum Umweltschutz. Nicht jede E-Mail muss ausgedruckt werden.
www.o2engagiert-fuer-morgen.de
Hier finden Sie die handelsrechtlichen Pflichtangaben:
www.telefonica.de/pflichtangaben
(*) 0,14 EUR/Min. aus dt. Festnetzen, aus dt. Mobilfunknetzen maximal
0,42 EUR/Min.
(**) 0,20 EUR/Anruf
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Samstag, 20. Juli 2013
#epd #Diakonie #EvangelischerPressedienst #Evangelisch #Presse #Pressedienst #Demo #Sozialdemo #Ludwigshafen #Speyer
#epd #Diakonie #EvangelischerPressedienst #Evangelisch #Presse #Pressedienst #Demo #Sozialdemo #Ludwigshafen #Speyer
Es ist schön, wenn der `Evangelische Pressedienst Landesdienst Mitte - West ` im Internet über wichtige soziale und sozialpolitische Ereignisse berichtet.
Schade ist es, wenn bei solchen Artikel nicht angegeben ist, wer sie verfasst hat. Schade ist es, wenn es auf der Seite keine Kommentar - Funktion gibt.
Daher auf diesem Wege einige Worte.
Richtig schade finde ich es nämlich, wenn derlei Artikel nochmals deutlicher fehlerbehaftet sind, als die Berichte in der Regionalpresse.
(Ich habe diese anderen Berichte recherchiert und war auch selbst - obschon NICHT Diakoniemitarbeiter - einer der Redner.)
Ich zitiere:
"Mit einer Fahrrad-Demonstration haben in Ludwigshafen rund 50 Mitarbeiter von Beratungsstellen der pfälzischen Diakonie für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstriert."
Schon im ersten Satz eine Menge Fehler.
Ich weiß nicht, was der oder die VerfasserIn gesehen hat: ICH habe auch eine große Menge MitarbeiterINNEN dort erblickt.
Und mitnichte entstammten diese ausschließlich der Diakonie. Mir persönlich bekannt waren mindestens acht aktive Teilnehmer_innen, welche nicht bei der Diakonie arbeiten - und ganz sicher waren es noch mehr.
Höchst erstaunlich die Zahlenangaben: ist sich die regionale Presse unisono einig, dass es "rund 100" Teilnehmer_innen waren - rechnet der epd herunter auf 50. Welche Interessenslagen stehen hier dahinter, diese Frage drängt sich dann ja doch klar auf, ob man will oder nicht ...!
Und - wichtig - natürlich demonstrierte man damit für den Erhalt der Arbeitsplätze. Damit aber zugleich für den Dienst am Menschen, für qualifizierte Hilfe für Frauen, Männer und Kinder, die ratlos und (zeitweise) hilfebedürftig sind.
Wir reden hier nicht über die Montierer_innen von Luxus - Videorecordern, oder Strumpfverkäufer_innen, nicht wahr?!
Später heißt es dann:
"Thomas Wagner vom Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein sprach sich gegen einen weiteren Abbau in der sozialen Arbeit aus."
Ein auf den ersten Blick unverdächtiger Satz. Jedoch wird hier das Gewicht der Aussagen, und ich mutmaße vorsätzlich, herunter gespielt.
Es ist schon richtig. Ich selbst als mickriger Diplom - Inhaber und Magister Artium - habe kein Anrecht auf Nennung eines Titels.
Schon ein Doktor hätte das aber. Und erst recht Herr Professor Thomas Wagner von der Fachhochschule Ludwigshafen.
Hier sprach, mit anderen Worten, kein überengagierter Student etwas daher, sondern es wurden klare und wissenschaftlich fundierte Aussagen getroffen.
Soweit zunächst. Vom epd wünsche ich mir künftig eine geschlechtergerechte (id est: richtige!) Sprache. Eine gründliche Recherche und objektive Darstellung. Und keine unwahren Angaben mehr.
MfG
Burkhard Tomm-Bub, M.A.
- Diplom - Sozialarbeiter (FH) -
http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-mitte-west/schwerpunktartikel/diakonie-mitarbeiter-protestieren-f%C3%BCr-erhalt
Es ist schön, wenn der `Evangelische Pressedienst Landesdienst Mitte - West ` im Internet über wichtige soziale und sozialpolitische Ereignisse berichtet.
Schade ist es, wenn bei solchen Artikel nicht angegeben ist, wer sie verfasst hat. Schade ist es, wenn es auf der Seite keine Kommentar - Funktion gibt.
Daher auf diesem Wege einige Worte.
Richtig schade finde ich es nämlich, wenn derlei Artikel nochmals deutlicher fehlerbehaftet sind, als die Berichte in der Regionalpresse.
(Ich habe diese anderen Berichte recherchiert und war auch selbst - obschon NICHT Diakoniemitarbeiter - einer der Redner.)
Ich zitiere:
"Mit einer Fahrrad-Demonstration haben in Ludwigshafen rund 50 Mitarbeiter von Beratungsstellen der pfälzischen Diakonie für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstriert."
Schon im ersten Satz eine Menge Fehler.
Ich weiß nicht, was der oder die VerfasserIn gesehen hat: ICH habe auch eine große Menge MitarbeiterINNEN dort erblickt.
Und mitnichte entstammten diese ausschließlich der Diakonie. Mir persönlich bekannt waren mindestens acht aktive Teilnehmer_innen, welche nicht bei der Diakonie arbeiten - und ganz sicher waren es noch mehr.
Höchst erstaunlich die Zahlenangaben: ist sich die regionale Presse unisono einig, dass es "rund 100" Teilnehmer_innen waren - rechnet der epd herunter auf 50. Welche Interessenslagen stehen hier dahinter, diese Frage drängt sich dann ja doch klar auf, ob man will oder nicht ...!
Und - wichtig - natürlich demonstrierte man damit für den Erhalt der Arbeitsplätze. Damit aber zugleich für den Dienst am Menschen, für qualifizierte Hilfe für Frauen, Männer und Kinder, die ratlos und (zeitweise) hilfebedürftig sind.
Wir reden hier nicht über die Montierer_innen von Luxus - Videorecordern, oder Strumpfverkäufer_innen, nicht wahr?!
Später heißt es dann:
"Thomas Wagner vom Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein sprach sich gegen einen weiteren Abbau in der sozialen Arbeit aus."
Ein auf den ersten Blick unverdächtiger Satz. Jedoch wird hier das Gewicht der Aussagen, und ich mutmaße vorsätzlich, herunter gespielt.
Es ist schon richtig. Ich selbst als mickriger Diplom - Inhaber und Magister Artium - habe kein Anrecht auf Nennung eines Titels.
Schon ein Doktor hätte das aber. Und erst recht Herr Professor Thomas Wagner von der Fachhochschule Ludwigshafen.
Hier sprach, mit anderen Worten, kein überengagierter Student etwas daher, sondern es wurden klare und wissenschaftlich fundierte Aussagen getroffen.
Soweit zunächst. Vom epd wünsche ich mir künftig eine geschlechtergerechte (id est: richtige!) Sprache. Eine gründliche Recherche und objektive Darstellung. Und keine unwahren Angaben mehr.
MfG
Burkhard Tomm-Bub, M.A.
- Diplom - Sozialarbeiter (FH) -
http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-mitte-west/schwerpunktartikel/diakonie-mitarbeiter-protestieren-f%C3%BCr-erhalt
Donnerstag, 18. Juli 2013
Neues von Firma: #O2 - keine Leistung - kein Service"
Neues von Firma: #O2 - keine Leistung - kein Service":
Guten Tag,
Ihr Mail enthält allerlei Ungereimtheiten und auch nicht zutreffende Angaben.
Seit etlichen, nein vielen Monaten erbringen Sie keinerlei Leistungen mehr an mich.
Ich hatte in einer Filiale vorgesprochen um Hilfe hinsichtlich des nicht mehr funktionierenden Internet - Zuganges des Eee - Mini - PCs zu bekommen. Alles schon lange her. Dort hieß es: "Wir machen schon lange nichts mehr mit Computern! Kein Service hier!"
Ich ließ die Sache eine Zeitlang ruhen. Spendete weiter monatlich über 20,- Euro an Ihre Firma.
Irgendwann reichte es mir dann und ich kündigte sofortig und außerordentlich.
Nun komme ich auf eine Ihrer Unwahrheiten. Sie schreiben:
"Sollten Sie sich nicht umgehend bei uns melden oder sollte kein Zahlungseingang über den gesamten offenen Betrag erfolgen, werden wir die Angelegenheit, ohne nochmaligen Hinweis, an unser externes Inkassounternehmen weiterleiten ..."
Das habe Sie doch längst getan! Und ich habe schon eine dokumentierte Mahnwache mit dem entsprechenden Schriftstück durchgeführt.
Siehe hier:
http://kopfmahlen.blogspot.de/2013/07/o2-keinservice-keineleistung-mahnwache01.html
Auf dem sechsten und siebenten Bild recht gut zu erkennen!
Ganz schön dreist, mit Verlaub, so zu tun, als wäre das erst eine Ankündigung ...!
Sparen Sie sich gern weitere Ankündigungen von Zwangsmaßnahmen.
Ein interessanter Passus Ihres Mails:
"Zusätzlich werden Sie in dem Fall künftig keine weiteren Handyverträge, Kredite etc. abschließen können."
Dies ist ein VOLLSTÄNDIGES Zitat. Sie sprechen NICHT von O2.
Ich bin seit Jahrzenten im Öffentlichen Dienst. Akademiker und unkündbar.
Und nun kommen Sie daher und drohen mir derart global. "Faszinierend!", würde "Mr. Spock" sagen ...
Wie ich schon mehrfach klar machte:
Meine Informierung der Öffentlichkeit wird weiter gehen, auch meine dokumentierten Mahnwachen vor Ihren Filialen.
Und ich werde in Erzwingungshaft gehen. Obschon Krebspatient werde ich keine Haftverschonung, o.ä. beantragen.
Aber das Ganze in Fotos und im Filmclip dokumentieren, für alle Interessierten.
Ich schlage Ihnen etwas anderes vor:
Sie enschuldigen sich bei mir.
Verzichten auf sämtliche Forderungen, respektive "Spendenaufforderungen an O2" (wie gesagt: Sie erbringen seit vielen Monaten KEINERLEI Leistung mehr an mich).
Zur Wiedergutmachung der bisherigen Unannehmlichkeiten zahlen Sie zwei Monatsbeiträge - nicht an mich sondern, auf meinen Wunsch hin, z.B. an die "Angehörigen von Krebskranken" (gemeinnütziger Verein). Oder an "world vision" (dürfte bekannt sein), oder an eine andere wohltätige Organisation Ihrer Wahl. Das sind knapp 50,- Euro.
Ach, ... wissen Sie was? Wenn Sie das machen: lege ich denselben Betrag noch mal oben drauf!
win - win - win - Situation.
Oder Sie schicken mich halt ins Gefängnis.
Viel Spass in diesem Falle dann mit Ihrem Image.
Gruß
Burkhard Tomm-Bub, M.A.
*********************************************************
Von: o2 Kundenbetreuung <vertragskunden-kontakt@cc.o2online.de>
An: ogma1@t-online.de
Betreff: Ihr Anliegen vom 12. Juli 2013 - Kundennummer 96682649 (Bitte den Betreff nicht ändern)
Datum: Thu, 18 Jul 2013 16:44:45 +0200
Guten Tag Herr Tomm-Bub,
vielen Dank für Ihre E-Mail. Bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort.
Ich habe versucht Ihr Anliegen persönlich mit Ihnen zu klären. Leider konnte ich Sie telefonisch nicht erreichen
Wie wir Ihnen in unserem vorhergehenden Schriftverkehr mitgeteilt haben, werden die monatlichen Grundgebühren bis zum Kündigungstermin in Rechnung gestellt.
Ich bedaure, dass wir Ihnen nicht weiter entgegenkommen können.
Herr Tomm-Bub, Ihr Kundenkonto weist derzeit eine offene Forderung über 50 EUR aus. Ihre nächste Rechnung in Höhe von 29,75 EUR ist bereits zum 31. Juli 2013 fällig.
Bitte melden Sie sich umgehend telefonisch aus dem Festnetz unter der Rufnummer 01804 45 33 45 oder unter 533 45 aus dem o2 Mobilfunknetz**, um eine feste Vereinbarung mit uns zu treffen. Wir sind von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 20 Uhr und am Samstag von 8 Uhr bis 17 Uhr zu erreichen.
Sollten Sie sich nicht umgehend bei uns melden oder sollte kein Zahlungseingang über den gesamten offenen Betrag erfolgen, werden wir die Angelegenheit, ohne nochmaligen Hinweis, an unser externes Inkassounternehmen weiterleiten und damit das gerichtliche Mahnverfahren einleiten. Dies bedeutet für Sie erhebliche Mehrkosten wie Inkassogebühren und Schadensersatz etc. Zusätzlich werden Sie in dem Fall künftig keine weiteren Handyverträge, Kredite etc. abschließen können.
Um bei zukünftigen Anliegen zeitnah mit uns in Kontakt zu treten, nutzen Sie bitte die Möglichkeit, uns direkt über unser Online-Portal eine E-Mail zu senden oder mit uns zu chatten. Gehen Sie dafür einfach auf www.o2.de/goto/kontakt und wählen Sie anschließend die Rubrik „Kontakt per E-Mail für Kunden“ oder „Chat starten“.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Wir bitten Sie, bei Ihrer Antwort stets den gesamten Schriftverkehr sowie den Betreff in der E-Mail zu belassen. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Freundliche Grüße
Ihr o2 Team
i.A. Ersin
o2 More hat ein neues Zuhause auf www.o2.de/more.
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG – Georg-Brauchle-Ring 23-25 – 80992 München – Deutschland – www.o2.com/de
Ein Beitrag zum Umweltschutz. Nicht jede E-Mail muss ausgedruckt werden.
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Hier finden Sie die handelsrechtlichen Pflichtangaben: www.telefonica.de/pflichtangaben
(*) 0,14 EUR/Min. aus dt. Festnetzen, aus dt. Mobilfunknetzen maximal 0,42 EUR/Min.
(**) 0,20 EUR/Anruf
---------------------------------------------------------
Von: ogma1@t-online.de <ogma1@t-online.de>
An: vertragskunden-kontakt@cc.o2online.de
Cc:
Datum: 12.07.2013 21:52:29
Betreff: Zur Info über meine Kampagne gegen Sie
---------------------------------------------------------
> Neues von ‪#‎O2‬ (keine Leistung, kein Service):
> Nachdem ich es 7 oder 8 mal erklärt hatte, hat nun auch die Firma O2
> verstanden, dass man bei einer widerrufenen Abbuchungserlaubnis nicht
> mehr abbuchen darf.
> Tatsächlich erreichte mich nun von einer INKASSO - Abteilung ein
> Schreiben, dass ich Euch nicht vorenthalten mag.
> Ich habe nun extra eine website angelegt, titels "O2 - keine Leistung,
> kein Service".
> Hier der Link:
> http://www.omniavincitamor.de/57401/90001.html
> Vorerst ist da nur das Schreiben - ich werde baldmöglichst die Fakten
> auch dort nochmals ausbreiten und belegen.
> In Kurzform zur Erinnerung:
> Vor Jahren einen Mini - PC von O2 erworben, wenig genutzt, seit vielen
> Monaten ist keine Internet - Nutzung mehr möglich. Bei Vorsprache in der
> Filiale hieß es: "PCs machen wir schon lange nicht mehr! Kein Service
> hier!"
> Die außerordentliche schriftliche Kündigung wird ignoriert, verzögert,
> bestritten. Es wird abgebucht, trotz erloschener Abbuchungserlaubnis.
> Ich buche zurück. Die nächste, doppelt so hohe Abbuchung wird
> schriftlich angekündigt. Ich bezeichne dies - juristisch korrekt - als
> "Ankündigung eines Betruges zu meinem Nachteil". Man ist gekränkt.
> Schickt aber tatsächlich statt abzubuchennun dieses Schreiben (siehe
> Link oben).
> Das Schreiben KANN man (Achtung: MEINUNGSÄUSSERUNG im KONJUNKTIV!) auch
> als Androhung eines Rufmordes bei der Schufa wahrnehmen.
> Als unkündbarer Akademiker im Öffentlichen Dienst hatte ich (trotz
> langwieriger Krebsbehandlung) in der Tat bislang noch nie Ärger mit
> "Schufa und Co". Aber das ist mir nun egal. Ich werde hierfür auch in
> Erzwingungshaft gehen - und Euch, die Öffentlichkeit stets über alle
> Details auf dem Laufenden halten!
> MfG
> Burkhard Tomm-Bub, M.A.
>
>
>
Guten Tag,
Ihr Mail enthält allerlei Ungereimtheiten und auch nicht zutreffende Angaben.
Seit etlichen, nein vielen Monaten erbringen Sie keinerlei Leistungen mehr an mich.
Ich hatte in einer Filiale vorgesprochen um Hilfe hinsichtlich des nicht mehr funktionierenden Internet - Zuganges des Eee - Mini - PCs zu bekommen. Alles schon lange her. Dort hieß es: "Wir machen schon lange nichts mehr mit Computern! Kein Service hier!"
Ich ließ die Sache eine Zeitlang ruhen. Spendete weiter monatlich über 20,- Euro an Ihre Firma.
Irgendwann reichte es mir dann und ich kündigte sofortig und außerordentlich.
Nun komme ich auf eine Ihrer Unwahrheiten. Sie schreiben:
"Sollten Sie sich nicht umgehend bei uns melden oder sollte kein Zahlungseingang über den gesamten offenen Betrag erfolgen, werden wir die Angelegenheit, ohne nochmaligen Hinweis, an unser externes Inkassounternehmen weiterleiten ..."
Das habe Sie doch längst getan! Und ich habe schon eine dokumentierte Mahnwache mit dem entsprechenden Schriftstück durchgeführt.
Siehe hier:
http://kopfmahlen.blogspot.de/2013/07/o2-keinservice-keineleistung-mahnwache01.html
Auf dem sechsten und siebenten Bild recht gut zu erkennen!
Ganz schön dreist, mit Verlaub, so zu tun, als wäre das erst eine Ankündigung ...!
Sparen Sie sich gern weitere Ankündigungen von Zwangsmaßnahmen.
Ein interessanter Passus Ihres Mails:
"Zusätzlich werden Sie in dem Fall künftig keine weiteren Handyverträge, Kredite etc. abschließen können."
Dies ist ein VOLLSTÄNDIGES Zitat. Sie sprechen NICHT von O2.
Ich bin seit Jahrzenten im Öffentlichen Dienst. Akademiker und unkündbar.
Und nun kommen Sie daher und drohen mir derart global. "Faszinierend!", würde "Mr. Spock" sagen ...
Wie ich schon mehrfach klar machte:
Meine Informierung der Öffentlichkeit wird weiter gehen, auch meine dokumentierten Mahnwachen vor Ihren Filialen.
Und ich werde in Erzwingungshaft gehen. Obschon Krebspatient werde ich keine Haftverschonung, o.ä. beantragen.
Aber das Ganze in Fotos und im Filmclip dokumentieren, für alle Interessierten.
Ich schlage Ihnen etwas anderes vor:
Sie enschuldigen sich bei mir.
Verzichten auf sämtliche Forderungen, respektive "Spendenaufforderungen an O2" (wie gesagt: Sie erbringen seit vielen Monaten KEINERLEI Leistung mehr an mich).
Zur Wiedergutmachung der bisherigen Unannehmlichkeiten zahlen Sie zwei Monatsbeiträge - nicht an mich sondern, auf meinen Wunsch hin, z.B. an die "Angehörigen von Krebskranken" (gemeinnütziger Verein). Oder an "world vision" (dürfte bekannt sein), oder an eine andere wohltätige Organisation Ihrer Wahl. Das sind knapp 50,- Euro.
Ach, ... wissen Sie was? Wenn Sie das machen: lege ich denselben Betrag noch mal oben drauf!
win - win - win - Situation.
Oder Sie schicken mich halt ins Gefängnis.
Viel Spass in diesem Falle dann mit Ihrem Image.
Gruß
Burkhard Tomm-Bub, M.A.
*********************************************************
Von: o2 Kundenbetreuung <vertragskunden-kontakt@cc.o2online.de>
An: ogma1@t-online.de
Betreff: Ihr Anliegen vom 12. Juli 2013 - Kundennummer 96682649 (Bitte den Betreff nicht ändern)
Datum: Thu, 18 Jul 2013 16:44:45 +0200
Guten Tag Herr Tomm-Bub,
vielen Dank für Ihre E-Mail. Bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort.
Ich habe versucht Ihr Anliegen persönlich mit Ihnen zu klären. Leider konnte ich Sie telefonisch nicht erreichen
Wie wir Ihnen in unserem vorhergehenden Schriftverkehr mitgeteilt haben, werden die monatlichen Grundgebühren bis zum Kündigungstermin in Rechnung gestellt.
Ich bedaure, dass wir Ihnen nicht weiter entgegenkommen können.
Herr Tomm-Bub, Ihr Kundenkonto weist derzeit eine offene Forderung über 50 EUR aus. Ihre nächste Rechnung in Höhe von 29,75 EUR ist bereits zum 31. Juli 2013 fällig.
Bitte melden Sie sich umgehend telefonisch aus dem Festnetz unter der Rufnummer 01804 45 33 45 oder unter 533 45 aus dem o2 Mobilfunknetz**, um eine feste Vereinbarung mit uns zu treffen. Wir sind von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 20 Uhr und am Samstag von 8 Uhr bis 17 Uhr zu erreichen.
Sollten Sie sich nicht umgehend bei uns melden oder sollte kein Zahlungseingang über den gesamten offenen Betrag erfolgen, werden wir die Angelegenheit, ohne nochmaligen Hinweis, an unser externes Inkassounternehmen weiterleiten und damit das gerichtliche Mahnverfahren einleiten. Dies bedeutet für Sie erhebliche Mehrkosten wie Inkassogebühren und Schadensersatz etc. Zusätzlich werden Sie in dem Fall künftig keine weiteren Handyverträge, Kredite etc. abschließen können.
Um bei zukünftigen Anliegen zeitnah mit uns in Kontakt zu treten, nutzen Sie bitte die Möglichkeit, uns direkt über unser Online-Portal eine E-Mail zu senden oder mit uns zu chatten. Gehen Sie dafür einfach auf www.o2.de/goto/kontakt und wählen Sie anschließend die Rubrik „Kontakt per E-Mail für Kunden“ oder „Chat starten“.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Wir bitten Sie, bei Ihrer Antwort stets den gesamten Schriftverkehr sowie den Betreff in der E-Mail zu belassen. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Freundliche Grüße
Ihr o2 Team
i.A. Ersin
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Hier finden Sie die handelsrechtlichen Pflichtangaben: www.telefonica.de/pflichtangaben
(*) 0,14 EUR/Min. aus dt. Festnetzen, aus dt. Mobilfunknetzen maximal 0,42 EUR/Min.
(**) 0,20 EUR/Anruf
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Von: ogma1@t-online.de <ogma1@t-online.de>
An: vertragskunden-kontakt@cc.o2online.de
Cc:
Datum: 12.07.2013 21:52:29
Betreff: Zur Info über meine Kampagne gegen Sie
---------------------------------------------------------
> Neues von ‪#‎O2‬ (keine Leistung, kein Service):
> Nachdem ich es 7 oder 8 mal erklärt hatte, hat nun auch die Firma O2
> verstanden, dass man bei einer widerrufenen Abbuchungserlaubnis nicht
> mehr abbuchen darf.
> Tatsächlich erreichte mich nun von einer INKASSO - Abteilung ein
> Schreiben, dass ich Euch nicht vorenthalten mag.
> Ich habe nun extra eine website angelegt, titels "O2 - keine Leistung,
> kein Service".
> Hier der Link:
> http://www.omniavincitamor.de/57401/90001.html
> Vorerst ist da nur das Schreiben - ich werde baldmöglichst die Fakten
> auch dort nochmals ausbreiten und belegen.
> In Kurzform zur Erinnerung:
> Vor Jahren einen Mini - PC von O2 erworben, wenig genutzt, seit vielen
> Monaten ist keine Internet - Nutzung mehr möglich. Bei Vorsprache in der
> Filiale hieß es: "PCs machen wir schon lange nicht mehr! Kein Service
> hier!"
> Die außerordentliche schriftliche Kündigung wird ignoriert, verzögert,
> bestritten. Es wird abgebucht, trotz erloschener Abbuchungserlaubnis.
> Ich buche zurück. Die nächste, doppelt so hohe Abbuchung wird
> schriftlich angekündigt. Ich bezeichne dies - juristisch korrekt - als
> "Ankündigung eines Betruges zu meinem Nachteil". Man ist gekränkt.
> Schickt aber tatsächlich statt abzubuchennun dieses Schreiben (siehe
> Link oben).
> Das Schreiben KANN man (Achtung: MEINUNGSÄUSSERUNG im KONJUNKTIV!) auch
> als Androhung eines Rufmordes bei der Schufa wahrnehmen.
> Als unkündbarer Akademiker im Öffentlichen Dienst hatte ich (trotz
> langwieriger Krebsbehandlung) in der Tat bislang noch nie Ärger mit
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