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Samstag, 23. Oktober 2021

Frankfurter Buchmesse 21 - das dreifache Versagen

 Frankfurter Buchmesse 21 - das dreifache Versagen

(Geradeaus - Kommentar von Burkhard Tomm-Bub, M. A. / Blogger, Selfpublisher, Virtueller Bibliothekar)



Dreifaches Versagen - das ist sicher nur eine vorläufige Zählung. 

Aber fangen wir mal an. 

Die erste Schlagzeile kennen wir: "Wegen der Präsenz rechter Verlage bleibt die Autorin Jasmina Kuhnke der Frankfurter Buchmesse fern, sie fühle sich nicht sicher."

Es ist nicht das erste mal, dass die Buchmesse die Intoleranten toleriert und etwas von "Dialog" und "Meinungsfreiheit" salbadert. Das war schon bei früheren Ausgaben dieser PR-Veranstaltung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels der Fall. 

Dazulernen findet hier offensichtlich nicht statt, auch den Einzug von Ethik und Verantwortungsbewusstsein erwartet man leider vergeblich. 

Aus teils eher niederen finanziellen, teils aber auch aus emotional nachvollziehbaren Motiven regt das viele Menschen mittlerweile nun gar nicht mehr so wirklich auf: die Rechten und ganz Rechten haben ein weiteres Teilziel erreicht!  

Egal ob man lesender Mensch oder Autor:in ist - "Am besten nicht mal ignorieren!" Das ist KEINE Haltung. Das ist nicht aufrecht, das ist nicht verantwortungsvoll. 

Richtig: früher war ja nicht alles schlecht! 

So schrieb Sir Karl Raimund Popper schon 1945: „Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“

Toleranz, Demokratie und Meinungsfreiheit graben sich ihr eigenes Grab, wenn sie Faschismus und rechtsradikales Gedankengut und Argumentieren als zulässige "Meinung" umdeklarieren lässt. Und zum Thema "Wegschauen": das hatten wir schon mal in Deutschland. War super erfolgreich. Nicht. 

Geht die akute Gefahr vor Ort denn nun wirklich von diesen Verlagen und Verlagsmitarbeiter:innen aus, die es sich zur Aufgabe gemacht haben rechtsradikalem Gedankengut zur Salonreife zu verhelfen? Wohl nicht. 

Bekannt ist aber auch, dass solche Dunstkreise fanatisierte Einzeltäter und gewaltbereite Grüppchen anziehen. 

Und so ist wohl keineswegs davon auszugehen, das Reaktionen wie die von Jasmina Kuhnke auch nur im geringsten eine rein symbolhafte Manieriertheit darstellen!



Corona, Covid 19. Hurra! Die größte Bücher-Verkaufsshow konnte und durfte 2021 dennoch wieder real stattfinden. 

Doch wie verantwortungsvoll wurden hier Schutzkonzepte umgesetzt, wurde genug getan und sinnvoll agiert? Nein. 

Nein, so war es nicht. 

Hier muss der Kommentator zum Berichtenden werden. Der Beobachtungszeitraum beschränkt sich allerdings auf den ersten Zutrittstag für Normalsterbliche, also den Freitag. Und auch das nur von ca. 13:45 bis 14:45 Uhr. Dann wurde er unter Bewachung und mit erhobenen leeren Handflächen hinaus begleitet. 

Doch dazu später mehr. 

Man hatte schon allerlei präsentierbares getan, oh ja. Es gab ein Impfzentrum, ein Testzentrum, viele Desinfektionsspender und etliche Aushänge und Plakate! Toll. 

Nur mal zur Erinnerung: auch Tests sind nicht zu 100% zuverlässig. Und Impfungen verhindern zwar mit hoher Sicherheit eigene schwere Verläufe und Tod. Das Risiko sich überhaupt zu infizieren und selbst infektiös zu werden, wird aber nur gemindert (Beispiel Moderna, zwei Impfungen: ca. um 61%). 

Das macht alles nix, wenn man in einer kleinen Leserunde zusammen sitzt, oder in einer Selbsthilfegruppe für Opfer Rechter Gewalt. 

Es macht aber in absoluten Zahlen sehr wohl etwas aus, wenn man viele hundert Menschen in einer Halle zusammenquetscht für eine Stunde oder länger, ohne die richtigen Vorkehrungen. 

Und die gab es beim Ersteinlass des gemeinen Lesevolkes eben nicht! 

Eine große, eher ungastliche Halle mit dem Charme eines eher preiswert konstruierten Parkhauses vergangener Jahrzehnte nahm die Menschenmassen auf. 

Durch Abstellgitter, die auf lange Strecken aber auch nur durch weiß-rotes Flatterband verbunden waren, schuf man etliche Anstellschlangen. 

Eine. neben. der. anderen. 

1,50 Meter Sicherheitsabstand, oder besser gar 2 Meter: Pustekuchen! 

Es hätte ja die Möglichkeit gegeben, nur jede zweite Reihe aufzumachen. Damit hätte man leben können. Es waren auch noch so einige "Slots" frei, neben dran. Die waren völlig zu. 

Warum? Zu wenig Personal? Keine Ahnung. 

Und innerhalb der Schlangen? Gab es Hinweise wenigstens innerhalb der Schlangen Abstand nach vorne und hinten zu halten? Durch Mitarbeiter:innen: Nein! 

Evtl. zuweilen durch Lautsprecherdurchsagen. Aber da bin ich absolut nicht sicher! Die Akustik war eine völlige Katastrophe. Ich habe maximal 8% bis 10% der gesprochen Worte verstanden. Und meine Ohren sind an und für sich völlig in Ordnung!

Gab es denn wenigstens entsprechende Schilder / Beschriftungen? 

Ähm, ja. Aber nur auf den Boden geklebt. 1,50 Meter Abstand wurde empfohlen. Und, btw., die ersten dieser Bodenaufkleber befanden sich etwa zu Beginn der zweiten Hälfte jeder der gebildeten Schlangen ...! Wie unfassbar sinnvoll. Ich habe jetzt noch Nackenschmerzen vom zu langen und heftigen Kopfschütteln. 

Und das eigenverantwortliche Verhalten der gebildeten besuchswilligen Menschen? Traurig. Auch hier schienen die Herren zu vermuten, dass 2 Meter maximal das zehnfache dessen sind, was sie in anderen Lebenssituationen als 20 cm ausgeben ... 

Warum auch die Damen zum stark überwiegenden Teil fast schon auf Tuchfühlung standen - keine Ahnung! 

Hier muss ich nun aber mal etwas positives einflechten. Ich hatte zwei Umhängetaschen dabei. Den Abstand nach vorne konnte ich ja selbst steuern. Für den hinteren Abstand legte ich mit etwas Entfernung von mir meine größere Tasche auf den Boden und zog sie dann bei jedem Weiterrücken der Schlange am Umhänge-Riemen schnell ein Stück weiter. 

Dies tat ich in Erwartung sich ergebender Konflikte mit den Menschen hinter mir. 

Gleichwohl: diese traten nicht ein. 

Das waren hier zwei wohl miteinander bekannte junge Männer, gerade mal volljährig würde ich schätzen. Sehr ordentlich aussehend und gekleidet. 

Beide hielten ohne jedes Murren von selbst Abstand - selbst von der abgelegten Tasche noch zusätzlich fast einen Meter. 

Als wir alle durch waren habe ich mich natürlich ausdrücklich (mit Abstand und Maske) bei ihnen bedankt. Sie fanden ihr Verhalten aber selbstverständlich. Beeindruckend! 

Ja, liebe Buchmesse: ich bin mir da sicher, dass Du so etliche Fälle von Long Covid und auch den einen oder anderen schweren Verlauf, ggf. mit Todesfolge produziert hast. Obwohl das nicht hätte sein müssen! 

Und nein, liebe Börsenvereins-Anwälte: das ist natürlich keine Tatsachenbehauptung. Und keine üble Nachrede. Es ist nur meine (folgerichtige und begründete) Meinung! 



Foto: SPIEGEL


Apropos Sicherheit! 

Damit kommen wir zum individuellsten Versagen. Wie ging es weiter?



Nachdem ich alle Unterlagen vorgelegt hatte (Eintrittskarte, Personalausweis, Impfpass, Schwerbehinderten-Ausweis, ...) durfte ich weiter gehen. 

Etwa drei Schritte.  

Dann stürmte sofort ein jüngerer Security-Mitarbeiter auf mich zu. "Mal hier hin!" Und führte mich zu einem kleinen Tisch, an dem ich meine Sachen auspacken musste. Kein Problem für mich, wenn auch etwas wenig Platz. 

Aber jetzt muss ich etwas ausholen. 

In Tasche Nummer 1 war meine Verpflegung, Regenschirm, Unterlagen und Krams. Übrigens auch mein Schweizer Messer. Es wurde weder gesehen noch beanstandet ...!

Aber Tasche 2! Die hatte es ja angeblich "in sich". 

Was war da also drin?

1 x mein Sachbuch "Alkoholismus - Sucht - Kinder - Prävention" (BoD) 

1 x mein Buch "Andreas Bügler Harzbrenner" (BoD) 

4 x mein neues Büchlein "PSYCHE - The next Level!" (BoD)




Und ...

* Trommelwirbel *

Knapp 20 Exemplare meiner Doppelbroschüre "Covidioten - benehmt Euch!" / "Verschwörungstheorien !!!!".


Das ging ja nun gleich gar nicht! Der Security-Mann wollte diese sofort "einkassieren".
 

Wenn, dann käme ich nur ohne die rein! 

(Was übrigens bei meinem letzten Besuch auf der Buchmesse vor einigen Jahren in einer ähnlichen Situation überhaupt kein Problem war!)

Das gefiel mir nicht und ich bat dringend um eine Erklärung. 

"Sie sind kein Aussteller! Sie dürfen so viele Bücher nicht mitbringen!" Auch auf Nachfrage warum denn das, gab es weder von ihm noch vom hinzu gezogenen Vorgesetzten eine Antwort. (Ich hatte mittlerweile einen spontanen Sitzstreik vor dem Tisch begonnen.) 

Mit drohendem Unterton wurde nun gefragt, ob ich mich jetzt fügen würde. 

Ich erwiderte ruhig, dass ich eine einleuchtende Erklärung benötige und schlug die Hinzuziehung der Polizei vor. 

Das war dann auch schnell und leicht möglich. Zwei Polizist:innen standen direkt neben dran! 

Die Polizistin erklärte mir dann, das Mitbringen sei nicht erlaubt, weil es verboten wäre.

Das. Nun. Befriedigte mich nicht wirklich. 

Ich erklärte mich dann aber bereit, die "gastliche" Stätte zu verlassen. Dies erleichterte die Anwesenden einigermaßen. Ein kräftiger, uniformierter Wachmann begleitete mich dann bis ins Freie. Natürlich nicht, ohne per Funk die Aktivierung der entsprechenden Kameras auf dem Weg dorthin anzufordern. (Ehrlich wahr!) 

Ich ging folgsam mit, allerdings mit erhobenen, leeren Handflächen. Das wurde nicht gern gesehen, aber geduldet, weil wir ja "ein freies Land" seien. 

Ich halte es in heiklen Situationen für wichtig, stets diese Pose einzunehmen, zur Demonstration von Gewaltfreiheit! Dass dies dann zugleich so aussieht, als würde ich mit einer Waffe bedroht ... Nun ja. Irgendwas ist halt immer. :-) 

Übrigens ist dem Herrn Wachmann ansonsten keinerlei Vorwurf zu machen. Sein Handeln und seine Äußerungen waren von der typischen gepressten, erzwungenen, aber makellosen Höflichkeit geprägt, wie man sie nur in den entsprechenden Security-Schulungen erlernt!

Zwei Anmerkungen noch.  

Warum hatte ich diese Dinge dabei? Nun, ich hatte unter anderem vor zu "meinem Verlag", zu BoD also zu gehen. Und zur Edition Roter Drache, um das Buch von Anja Bagus dort zu kaufen.  

Und dann sonst mal zu schauen, wen ich denn noch so kenne / treffe. 

Am BoD - Stand hätte man schön einige Selfies machen können. Mit meinen Büchern in der Hand.  

Und sowohl hier, als auch am Roter Drachen - Stand etc. hätte ich je nach Situation angeboten, eine oder mehrere meiner Broschüren herzuschenken.

Tja. 

Und noch etwas. Evtl. steht ja in den von den Mitarbeiter:innen oft erwähnten (mir aber nicht bekannt gemachten) "Regularien" tatsächlich etwas, dass man "viele Bücher" nicht mitbringen darf. 

Wenn das so ist: es WAREN keine Bücher. 

Die in Rede stehenden Druckwerke sind weder Hardcover noch Paperbacks. Es sind geheftete Broschüren. Sie sind bei keinem Verlag erschienen. Auch bei keinem SP-Verlag. Ich habe die einfach drucken lassen. Sie tragen weder eine ISBN-Nummer noch einen Verkaufspreis. Es ist keinerlei Werbung darin enthalten. Ein auch für "Nichtbücher" vorgeschriebenes Impressum ist allerdings durchaus enthalten. 

Es waren keine Bücher. Man hätte das durchaus leicht erkennen können. 

Allerdings nur, wenn man sich für Bücher und so Krams interessiert. 

Was wohl hier und bei dieser Veranstaltung nicht so arg der Fall war ...

 (BTB) 

P.S.:
(Edit 24.10.2021)

Eine Reaktion in meinen Netzen: 

"... die Aussage "Weil es verboten ist" ist ... völlig ausreichend. Die Betreibenden haben das Hausrecht, weder Sicherheitsdienst noch Polizei müssen sich dafür rechtfertigen."


Meine Antwort darauf:

"Mag sein. Vielleicht MÜSSEN Sie nicht. Aber ich bin "König" Kunde. Eine unsinnige Regel zu erklären: dürfte nicht zu viel verlangt sein. Ich habe Eintritt bezahlt! Und ich hasse Unlogik und gehorche ungern blind."




Montag, 23. November 2020

NEUES von der PETITION

 
NEUES von der PETITION


Hier der Link zur Original-Petition: 

Pädagog*innen für Masken / MNS und sinnvolle Maßnahmen!

Der Text der Petition und die wertvollen Kommentare dazu werden aber auch hier am Ende noch einmal angefügt.  


ADRESSATEN der Petition:

1) 

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (KM)

* * * * * * *


Reaktion bisher: 

 Auf Platz 5 von 26 antwortet nun das Kultusministerium von BW, konkret die Kultusministerin Frau Dr. Susanne Eisenmann (CDU)  Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg. 


Das Schreiben ist relativ lang und persönlich / individuell gehalten.

Bedauerlich aber, dass nicht auf alle Punkte der Petition eingegangen wird und man wohl an dem unerschütterlichen Glauben festhält, Präsenz-Unterricht sei das "einzig Wahre" und man habe hinsichtlich der Hygienekonzepte genug getan ...

Der Link zur Doku: 

https://kopfmahlen.blogspot.com/2020/12/reaktion-baden-wurttemberg.html


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2) 

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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3)

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin

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Reaktion bisher: 

Es traf nun ein E-Mail aus Berlin (Sekretariat KM) ein. 

Ausführlich nachzulesen ist es hier: 

https://kopfmahlen.blogspot.com/2020/12/reaktion-berlin-km.html

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4)

Brandenburg: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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5)

Die Senatorin für Kinder und Bildung Bremen

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Reaktion bisher: 

Aus Bremen liegt nun eine Reaktion via E-Mail vor, inklusive eines Links. 
 Hier nachzulesen: 

https://kopfmahlen.blogspot.com/2020/12/reaktion-bremen.html

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6)

Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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7)

Hessisches Kultusministerium

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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8)

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Mecklenburg-Vorpommern

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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9)

Niedersächsisches Kultusministerium


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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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10)

Ministerium für Schule und Bildung

des Landes Nordrhein-Westfalen

- z.Hd. Fr. Y. Gebauer o.V.i.A. - 


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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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11)

Ministerium für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz 

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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12)

Ministerium für Bildung und Kultur

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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13)

Sächsisches Staatsministerium für Kultus


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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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14) 

Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Sachsen-​Anhalt

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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15)
Schleswig-Holstein 
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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16)

Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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17)

Bundesgesundheitsministerium

Bundesgesundheitsminister Herr Jens Spahn 

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Reaktion bisher: 

 a) Eine automatisierte, dafür ausführliche Antwort. 
Ich persönlich bin der Ansicht, dass dies nicht ausreicht! 
Es handelt sich um eine PETITION - und die Antwort ist NICHT individuell. 
Ich werde ggf. später nochmals nachhaken. 

Der Link zur Reaktion: 

https://kopfmahlen.blogspot.com/2020/12/des-bmg-original-nachricht-betreff.html

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18) 

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Frau Franziska Giffey

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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19)

Frank Werneke (Vorsitzender)

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft


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Reaktion bisher: 

 Es traf nun ein ausführliches und wie ich finde recht interessantes E-Mail ein. 

Die Details (Originaltext) sind hier verlinkt: 

https://kopfmahlen.blogspot.com/2020/12/reaktion-verdi.html

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20)

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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21)

Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. - DBSH

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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22)

Bundesgeschäftsstelle BDDP
(Berufsverband Deutscher Diplom-Pädagogen und Diplom-Pädagoginnen e.V.) 

* * * * * * *


Reaktion bisher: 

 - keine - 

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23)

Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit e. V.

* * * * * * *


Reaktion bisher: 

 - keine - 

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24) 

Katholische Erziehergemeinschaft (KEG) Deutschlands  

* * * * * * *


Reaktion bisher: 

 - keine - 

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Originaltext der Petition: 


Pädagog*innen für Masken / MNS und sinnvolle Maßnahmen! 

Wir sind Kinderpfleger*innen, Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen, Therapeut*innen, Pädagog*innen und andere in der Kinderbetreuung erfahrene Menschen. 

Wir sind entsetzt über die Falschmeldungen über gesunde Kinder die wegen des Tragens von Masken / MNS verstorben sein sollen. 
Wir fordern die Politik und unsere Interessensvertretungen dazu auf, gegen diese gefährlichen fake news entschieden vorzugehen. 

Uns ist bewusst, dass es Kinder gibt, die noch zu jung sind, um Masken zu tragen. 
Ebenso ist uns bewusst, dass es Kinder mit Vorerkrankungen gibt, für die ein MNS ebenfalls keineswegs ratsam ist. Doch darum geht es hier nicht! 

Behauptungen, es würden bei Kindern Psychosen, dauerhafte Angststörungen und schwerer Traumatisierungen durch das gelegentliche Tragen hervorgerufen, verweisen wir in das Reich der Horrormärchen. 

Sind die Eltern allerdings Leugner oder Verharmloser von Corona, oder sehen sich diese als "Rebellen gegen die Masken-Diktatur", können DIESE natürlich bewirken, dass auch ihre Kinder die Masken verabscheuen und darunter leidet.
Das hat dann aber mit dem Tragen der Masken an sich nichts zu tun!  

Wer seinem Kind einfühlsam erklärt, warum Masken in manchen Situationen für eine Zeit lang nötig sind, mit dem Kind zusammen passende und bequeme Masken aussucht, etc. - wird derlei mit Sicherheit nicht verursachen! 
Statt dessen können Kinder hier etwas über Verantwortung und Rücksicht lernen - und ihr Stolz gefördert werden, sich aktiv sozial und rücksichtsvoll zu verhalten.  

Bei diesem Vorgehen können und sollten Eltern unterstützt und beraten werden. Eine Aufgabe für uns, für unsere Kolleg*innen und ebenso für die Politik und unsere Interessensvertretungen.

Ein weiteres Themenfeld sind die Formen und die Durchführung von Maßnahmen in Einrichtungen wie KITAS und Schulen.
Schließungen, Notbetrieb, Lüftungskonzepte, Maskenpflicht, digitaler Unterricht, homeschooling und anderes sind hier wichtige Stichworte. 
Zu diesen Themenfeldern gibt es auch in der fachlichen Community unterschiedliche Positionen. 
Gemeinsamer Nenner ist hier aber wohl, dass die vergangenen Monate nicht optimal genutzt wurden, um sich diesen Themen zu stellen und konkretes zu bewirken. 
Wir fordern hier auf, dies umgehend nachzuholen, unter Einbeziehung geeigneter Fachleute und Praktiker*innen vor Ort! 

Das Wohl der Kinder hat hier im Vordergrund zu stehen, ohne dabei aber die Gesundheit und das Leben von Lehrkräften, Betreuer*innen und den Angehörigen der Kinder völlig aus den Augen zu verlieren! 

Ebenso warnen wir davor, ausschließlich wirtschaftliche und finanzielle Aspekte in den Blick zu nehmen. Gemeint sind hier die Qualifizierung und die Zukunftschancen der Kinder und die Aufrechterhaltung der Berufstätigkeit der Eltern. Ohne Zweifel sind dies besonders wichtige Aspekte! Sie dürfen aber keinen Absolutheitsanspruch haben, unter die sich alles andere völlig und bedingungslos unterzuordnen hat.     

Petent: 
Burkhard Tomm-Bub, M. A. 
- Staatlich anerkannter Erzieher - 
- Diplom-Sozialarbeiter (FH) - 
- Magister Artium der Erziehungswissenschaft -  
 
Adressaten der Petition: 
+ Bundesministerium für Gesundheit (BMG) 
+ Familien-, Senioren-, Frauen- & Jugendministerium (BMFSFJ)  
+ Gewerkschaft ver.di 
+ Gewerkschaft GEW 
+ Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. - DBSH
+ Berufsverband Deutscher Diplom-Pädagogen und Diplom-Pädagoginnen e.V. (BDDP)
+ Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)
+ Katholische Erziehergemeinschaft Deutschlands (KEG)

(Plus die zuständigen Landesministerien.) 

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Links:    



https://tinyurl.com/y692ujas


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Das Anschreiben zur Petition:

Sehr geehrte Damen und Herren, 

als Anlage übersende ich Ihnen den Text einer Petition, sowie einen ersten Beleg über die derzeitige Anzahl der Unterzeichner*innen. 
Beeindruckende Zahlen kann ich hier noch nicht vorweisen. Die Petition "läuft" aber weiter, wurde von mir als einzelne Privatperson durchgeführt, das Thema ist (scheinbar) nur ein Unterthema von etlichen und die Zeit drängt. 
Dennoch haben bereits viele Menschen, darunter besonders fachkundige, unterschrieben und auch kommentiert. Diese wertvollen Ergänzungen lege ich anonymisiert ebenfalls bei.  
Sie sind entweder als politische Entscheidungsträger oder als Vertretung der betroffenen Berufsgruppen involviert. 
Ausgehend vom Petitionstext hier nun an Sie die Fragen: 

1. Wie gehen Sie gegen Falschmeldungen / fake news im Bereich Corona vor? Was tun Sie insbesondere in Hinsicht auf die Lügen im Bereich Masken und Kinder? Betreiben Sie hier Öffentlichkeitsarbeit, tun Sie weitere Dinge? 

2. Sind Eltern Leugner oder Verharmloser von Corona, oder sehen sich diese als "Rebellen gegen die Masken-Diktatur", können DIESE bewirken, dass auch ihre Kinder die Masken verabscheuen und darunter leidet.
Wer seinem Kind einfühlsam erklärt, warum Masken in manchen Situationen für eine Zeit lang nötig sind, mit dem Kind zusammen passende und bequeme Masken aussucht, etc. - wird derlei mit Sicherheit nicht verursachen! 
Statt dessen können Kinder hier etwas über Verantwortung und Rücksicht lernen - und ihr Stolz gefördert werden, sich aktiv sozial und rücksichtsvoll zu verhalten.  
Wie fördern, unterstützen und beraten Sie Fachleute vor Ort und die Eltern / primären Bezugspersonen bei diesem Vorgehen?


3. Im Bereich der KITAs und Schulen wurde in den Sommermonaten vieles versäumt und / oder nur unzureichend umgesetzt. 
Schließungskonzepte, Notbetrieb, Lüftungskonzepte, Maskenpflicht, digitaler Unterricht, homeschooling, Luftmessgeräte, Luftreiniger und anderes sind hier wichtige Stichworte. 
Die Schulen sollen aber um jeden Preis geöffnet bleiben. 
Ein RKI-Vertreter berichtet schon am 16.10.2020, dass sich ab dem Alter von etwa 13 Jahren das Risiko einer Infektion zwischen Kindern und Erwachsenen angleiche. „Das Risiko, dass es zu Ausbrüchen kommt, steigt mit dem Alter.“ Es mehren sich nun Berichte über zwingend gewordene einzelne Schulschließungen, Klassen werde in Quarantäne geschickt, etc. Tendenz: steigend.
In der Petition heißt es zu den Versäumnissen: 
"Wir fordern hier auf, dies umgehend nachzuholen, unter Einbeziehung geeigneter Fachleute und Praktiker*innen vor Ort! 
Das Wohl der Kinder hat hier im Vordergrund zu stehen, ohne dabei aber die Gesundheit und das Leben von Lehrkräften, Betreuer*innen und den Angehörigen der Kinder völlig aus den Augen zu verlieren! 
Ebenso warnen wir davor, ausschließlich wirtschaftliche und finanzielle Aspekte in den Blick zu nehmen. Gemeint sind hier die Qualifizierung und die Zukunftschancen der Kinder und die Aufrechterhaltung der Berufstätigkeit der Eltern. Ohne Zweifel sind dies besonders wichtige Aspekte! Sie dürfen aber keinen Absolutheitsanspruch haben, unter die sich alles andere völlig und bedingungslos unterzuordnen hat."
Wie stehen Sie hierzu? Was tun Sie in dieser Hinsicht? 

 * * * 

Angesichts der drängenden Zeit werde ich Ihnen die beschriebenen Dokumente als Mailtext senden, sie Ihnen aber auch zusätzlich in Briefform zuschicken. 
Ich bin gern bereit persönlich bei Ihnen vorzusprechen. Es wäre ja möglich, dass Sie der Petition demonstrativ zustimmen möchten - oder auch das Gegenteil.
Bei dieser Gelegenheit wäre ich dann dazu bereit, Ihnen die Unterzeichner*innen - Liste zur Sichtprüfung (nicht aber in Kopie / zum Verbleib) vorzuweisen. 
Ich bitte Sie höflich aber dringend um eine Reaktion und werde diese zeitnah dokumentieren. 

Mit Dank für Ihre Aufmerksamkeit und
mit freundlichen Grüßen

Petent: 
Burkhard Tomm-Bub, M. A. 
- Staatlich anerkannter Erzieher - 
- Diplom-Sozialarbeiter (FH) - 
- Magister Artium der Erziehungswissenschaft -

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DIE KOMMENTARE ZUR PETITION (Unterzeichner*innen):

Darum unterschreiben Menschen:
Jetzt lesen, warum andere Unterstützer*innen gezeichnet haben, was ihnen an der Kampagne wichtig ist. 







Kathrin N.

Ich möchte hinzufügen:
Es ist eine Ausnahmesituation, eine Notsituation! Deshalb muss man vor allem auf die Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit der Betroffenen schauen. Eine "normale Abarbeitung der Anforderungen" darf unter solchen Umständen nicht verlangt werden.

Kleinstgruppen sind anzustreben. Fest zugeordnete (und wenige) Bezugspersonen sowie fest zugeordnete Räumlichkeiten der Gruppen sind bei Direktkontakten wichtig.

Nur so kann man völlig unkontrollierbare, nicht nachvollziehbare Infektionsketten verhindern.

Problematisch sehe ich auch Kaufhallen an. Wer kann, sollte sich lieber die Lebensmittel nach Hause liefern lassen - wenigstens teilweise, um die Zeit des Einkaufs abzukürzen.
Alternativ FFP 2 Masken, wenn man länger als 15 Minuten einkauft.


Kathrin N.

Bei so hohen Ansteckungszahlen in der Bevölkerung kommt man nicht umhin, auch Lehrer und Erzieherinnen, Jugendliche und Kinder, die sich täglich in großen Gruppen treffen, besser zu schützen.
Präsenzunterricht, Online-Unterricht bzw. Aufgaben für Zuhause sollten gekoppelt werden. Dabei ist allerdings zu beachten, dass Kinder und Eltern, mit der neuen Unterrichtsform nicht überfordert werden. Eltern können nicht jeden Abend, nach einem anstrengenden Arbeitstag, Ersatzlehrer für ihre Kinder spielen (dazu noch, in vielen verschiedenen Unterrichtsfächern und ev. mit mehreren Kindern). Ein selbständiges Bearbeiten/Üben des Stoffes durch die Schüler muss gewährleistet sein. Bei Fragen, brauchen die Kinder einen (geduldigen) Ansprechpartner der Schule! Der Zeitdruck/Kontrolldruck durch drei oder vier Leistungskontrollen pro Woche, sollte in der jetzigen Zeit vermieden werden!

Einfache Dinge wären auch:
- Busbetrieb entzerren
- kein Sport in den Turnhallen (Mundschutz und Abstandsforderung geht da nicht)
- (wenn man den Sportunterricht nicht ganz aussetzen will, dann.. Sportunterricht im Winter, durch Wanderungen ersetzen mit wetterfester Kleidung/Schuhwerk (und dringend Wechselmasken, weil diese nass werden)).
- große Lehrergruppen räumlich trennen
- Klassenräume beibehalten und nicht ständig wechseln, wie es üblich ist
- Toiletten oft lüften (oder Lüftungsgeräte)
- Toiletten häufig desinfizieren
- Türgriffe/Lichtschalter usw. desinfizieren
- regelmäßige Testungen der Lehrer und Erzieher
... und bei bestätigten Coronafällen... lieber eine Schule/Kindergarten mehr in Quarantäne, bis alle! Ergebnisse bei erforderlichen Gesamttestungen da sind, als weitere Ansteckungen in den Familien zu riskieren.
- Mittagessen zu Hause, oder klassenweise gestaffelt über den Tag, in der Mensa (mit Lüftung und Desinfektion der Esstische nach jeder Klasse), oder gleich getrennt in den Klassenräumen in zwei oder mehr Gruppen nacheinander, um die Abstände (von 1,5 bis 2 m) einhalten zu können.

Die Berufschulklassen/Fachschulen usw., die ein sehr weiträumiges Einzugsgebiet der Schüler haben (sowie sehr weite Fahrwege in öffentlichen Verkehrsmitteln), sollten möglichst ab sofort Online-Unterricht (ev. direkt am Arbeitsplatz) erhalten, zumal ja hier die Infektionen, durch den kurzen wiederkehrenden Schul-/Arbeitswechsel, schnell in die Firmen gelangen können. Der wirtschaftliche Schaden durch einen großflächigen Ausfall von Arbeitskräften, mögliche Mutationen der Viren und keinerlei Medikamente, für einen sehr großen Anteil der Bevölkerung (die bei Infektion, alle auf die Intensivstationen kommen), sollte zu denken geben.

Meiner Meinung nach, sollte das Hauptaugenmerk zur Zeit auf Betreuung(!) liegen. Das heißt, der Unterricht sollte nicht normal, einfach so wie immer, gestaltet werden. Die soziale Komponente muss jetzt stärker im Fokus sein. Die Kinder und Lehrer brauchen dafür, frei einteilbare Zeit. Durch private Gespräche, durch Vorlesen, durch Spiel, durch Zuhören... mit der "einfachen Erfahrung des Zusammenseins und Zusammengehörens" (die für Größere auch online erfahrbar ist), sollte vorrangig die "Sicherheit in der Gruppe/und durch die Gruppe" vermittelt werden. Gerade für die kommende Weihnachtszeit... bei der ja jeder weiß, dass man mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Besuche verzichten muss, die Großeltern wahrscheinlich nicht besucht werden können usw., wäre es wichtig, den Kindern durch die schulische Gemeinschaft mehr Halt zu geben. Alles andere ist jetzt zweitrangig, das sollten gelernte Pädagogen sehr genau wissen.

Erhöhen Sie die Möglichkeit, Freude an den Schulen zu erleben, und die Möglichkeiten "soziale Zuwendung und Gemeinsamkeit zu erleben"!!
Die Kinder brauchen jetzt dieses "Bindungserleben" als "Stabilitäts-Anker" und als "Ruhepunkt", wenn "es außen stürmt".


sabine r.

Weil diese Berufsgruppen und die Kinder selbst geschützt werden müssen


Dorothea B.

ich sowieso für ein Ende des Schulzwangs und für gerechte finanzielle Gleichstellung von außer Haus und innerfamiliär geleisteter Fürsorgearbeit bin


Alexander V.

Schlimm genug, dass man für selbstverständliches und vernunftbestimmtes Handeln extra Mühen auf sich nehmen muss.


Eva S.

Und wenn Masken von Kindern nur die Zahl der Grippetoten reduzieren, haben sie schon einen Zweck erfüllt. Kinder verstehen viel mehr als man ihnen zutraut.
Wichtig wäre noch, dafür zu sorgen, dass mit diesen Masken aus hygienischer Sicht sorgfältig umgegangen wird.


Inge B.

Ich möchte gerne aktiv dazu beitragen, dass gegen die Fake-Berichte über gesundheitliche Schäden durch Maskentragen bei Kindern etwas unternommen wird.


Renata L.

Ich kann vor allem das empathische und selbstvertrauenstärkende Aufklären der Kinder in dieser außergewöhnlichen Situation unterstützen. Was wir Erwachsenen unseren Kindern vermitteln, wird das Outcome der sogenannten Coronageneration wesentlich beeinflussen.


Roland S.

Ich unterschreibe weil ich diese Petition voll unterstütze.


Anna F.

Schulen sind generell und auch im Infektionsgeschehen ein sensibler und relevanter Ort. Je besser die Schutzmaßnahmen sind, desto besser können wir dafür sorgen, dass auch in Zeiten des Präsenzunterrichts Infektionen eingedämmt werden.


Rudolf R.

Das Problem liegt bei den verbohrten Eltern.
Kinder sind pragmatisch und akzeptieren die Situation, wie sie ist. Mit etwas Motivation sehen sie das als spielerische Herausforderung und haben trotz Unbequemlichkeit u.U. sogar Spaß damit!


Antje F.

Selbst Lehrerin


Burkhard Tomm_Bub, M​.​A.

Setzen wir den Schwurblern, Leugnern und Verharmlosern etwas entgegen! Und appellieren wir an die Verantwortlichen Verbesserungen zu schaffen!

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Last not least ...

Die FAQ zur Petition:

FAQ

Fragen und Antworten zur Petition.

1) Tritt die Petition für eine Maskenpflicht für Kinder ein?

Nein. 
Es wird lediglich gegen die generelle Ablehnung von Masken für alle Kinder Stellung genommen. 
Die fake news über vormals gesunde Kinder die angeblich an Masken gestorben sind, werden dagegen verurteilt. 


2) Wird die Meinung vertreten, Masken seien für alle Kinder geeignet?

Nein. 
Uns ist bewusst, dass es Kinder gibt, die noch zu jung sind um Masken zu tragen.
Ebenso ist uns bewusst, dass es Kinder mit Vorerkrankungen gibt, für die ein MNS ebenfalls keineswegs ratsam ist. Doch darum geht es hier nicht!


3) Ist die Petition nicht nutzlos, wie alle anderen auch?

Nun. SIE setzen sich im Moment mit dem angesprochenen Thema auseinander. Mindestens das ist doch schon mal ein Erfolg! :-) 
Petitionen schaffen Öffentlichkeit für ein Thema, regen zu Diskussion und Meinungsbildung an und appellieren an Verantwortliche und Entscheider. 


4) Dürfen / sollen nur Lehrer unterschreiben und Studierte?

Keineswegs! Es heißt: 
Kinderpfleger*innen, Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen, Therapeut*innen, Pädagog*innen und andere in der Kinderbetreuung erfahrene Menschen. Also z.b. auch Eltern. JedeR darf gern unterzeichnen.


5) Was fordert die Petition noch? Schulschließungen? Homeschooling?

Dazu heißt es:
Schließungen, Notbetrieb, Lüftungskonzepte, Maskenpflicht, digitaler Unterricht, homeschooling und anderes sind hier wichtige Stichworte.
Zu diesen Themenfeldern gibt es auch in der fachlichen Community unterschiedliche Positionen.
Gemeinsamer Nenner ist hier aber wohl, dass die vergangenen Monate nicht optimal genutzt wurden, um sich diesen Themen zu stellen und konkretes zu bewirken.
Wir fordern hier auf, dies umgehend nachzuholen, unter Einbeziehung geeigneter Fachleute und Praktiker*innen vor Ort!


6) An wen richtet sich die Petition?

Adressaten der Petition sind:

+ Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
+ Familien-, Senioren-, Frauen- & Jugendministerium (BMFSFJ)
+ Gewerkschaft ver.di
+ Gewerkschaft GEW
+ Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. - DBSH
+ Berufsverband Deutscher Diplom-Pädagogen und Diplom-Pädagoginnen e.V. (BDDP)
+ Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)
+ Katholische Erziehergemeinschaft Deutschlands (KEG)

Hinzu kommen die entsprechenden Landesministerien!
Darüber hinaus richtet sich die Petition an alle Menschen und soll zur Meinungsbildung, Diskussion und Information dienen. 


7) Wird um Spenden gebeten?

Nein. 
Die Plattform selbst gibt die Möglichkeit, das Anliegen zu unterstützen indem man etwas spendet. Dafür wird die Petition anderen Menschen angezeigt und vorgeschlagen, die der Petent allein ansonsten nicht erreichen kann. Also solchen die thematisch ähnliche Petitionen dort anschauen.  
Der Petent selbst erhält kein Geld und bittet auch um keines. Im Gegenteil zahlt er selbst auch für diese zusätzliche Möglichkeit. 
Über 25,- Euro wird diese Möglichkeit interessanter, da dann die Plattform die Anzahl der zusätzlichen Anzeigen verdoppelt. 


8) Ich finde die Petition nicht schlecht. Würde aber einen Punkt hinzu fügen, bzw. eine Forderung radikaler / konkreter stellen. Was nun? 

Bitte dennoch unterzeichnen! :-) 
Man kann seine Unterzeichnung kommentieren! Auch diese Kommentare werden gelesen und berücksichtigt! 


9) Ist jemand der sowas unterschreibt nicht ein Schlafschaf, Merkelhöriger, Drostengläubiger und Systemscherge der Masken-Diktatur?  

Ja, sicher. :-) Warum sonst würden wir aus Spahns Geheimetat pro Unterschrift 1000,- Euro bekommen? 
Nein, jetzt mal im Ernst. Man muss auch mal etwas tun und befürworten können, OBWOHL auch die Regierung dafür ist. Einfach weil es richtig und human ist. Das gehört zur menschlichen Reife. 
Ansonsten ist man nicht Che Guevara 2.0 - sondern nur wie ein trotziges Kind. 


10) Na gut. Ich unterzeichne. Noch was?

Ja, bitte. Gern weiter verbreiten! Auf twitter, facebook, youtube, diaspora german, MeWE, LinkedIn, Pinterest, tumblr, wize . life, WhatsApp, Instagram, per Email, in Blogs, etc. pp. Wo es einem halt möglich ist. VIELEN DANK! 



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