IMPRESSUM

Mittwoch, 13. Mai 2026

LEXIKON Grundbegriffe


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   LEXIKON



WHO (World Health Organization)
Die Weltgesundheitsorganisation (Sitz in Genf) ist die leitende Behörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen. Sie ist die Herausgeberin des weltweit verbindlichen Krankheiten-Katalogs und setzt die Standards für eine moderne, wissenschaftlich fundierte Medizin. Ihre Vorgaben sollen sicherstellen, dass Patient:innen überall auf der Welt nach dem aktuellsten Stand der Forschung behandelt werden.


ICD (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems)
Dieser internationale Krankheiten-Katalog ist das Wörterbuch der Medizin. NUR was in diesem Verzeichnis mit einer eigenen Nummer (Code) gelistet ist, kann von Ärzt:innen rechtssicher diagnostiziert und von den Krankenkassen bezahlt werden. Er ist damit das entscheidende Nadelöhr für den Zugang zu Forschung, Behandlungs-Leitlinien, Therapien, Medikamenten und sozialen Leistungen (z. B. der Krankenkassen).


ICD-10

Diese veraltete Version des Katalogs stammt aus dem Jahr 1990 und ist in Deutschland für die Diagnose lebender Patient:innen noch immer rechtsverbindlich (!) anzuwenden. Da sie den medizinischen Fortschritt von über 30 Jahren ignoriert, bietet sie für moderne Krankheitsbilder wie Post-COVID, ME/CFS, Chronische Lyme, usw. keine ausreichenden Kategorien. Sie zwingt Ärzt:innen dazu, neue Leiden mit alten, oft unpassenden Etiketten zu versehen.
Zusätzlich werden LGBTQ+ - Menschen sprachlich stark diskriminiert und eingeordnet.


ICD-11

Dies ist der seit 2022 gültige, digitalisierte Krankheiten-Katalog der WHO, der den aktuellen Stand der Wissenschaft abbildet. In Deutschland wird seine Einführung für lebende Patient:innen jedoch künstlich verzögert, was eine zielgerichtete Versorgung und Forschung massiv behindert. Während andere Nationen die Vorteile bereits nutzen, bleibt Deutschland hier in einem bürokratischen Dornröschenschlaf gefangen. Übrigens kennt die ICD-11 mehrere tausend „Seltene Krankheiten“. Die ICD-10 etwa 500.


Mortalitäts-Kodierung

Dies bezeichnet die statistische Erfassung von Todesursachen. In Deutschland ist geplant, die moderne ICD-11 pünktlich zum Ende der fünfjährigen Übergangsfrist im Jahr 2027 einzuführen – allerdings ausschließlich für die Statistik der Verstorbenen. Lebende und leidende Patient:innen werden hingegen auf unbestimmte Zeit weiterhin nach dem veralteten Standard der ICD-10 verwaltet, was, sarkastisch ausgedrückt, einer medizinischen Zweiklassengesellschaft gleichkommt.


Morbiditäts-Kodierung

Dies ist die Verschlüsselung von Diagnosen bei lebenden Patient:innen im laufenden Praxis- oder Klinikbetrieb. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Behandlungen, Medikamente und Hilfsmittel korrekt abgerechnet und Krankengeldzahlungen ausgelöst werden. Dass Deutschland hier weiterhin auf den veralteten Krankheiten-Katalog der ICD-10 setzt, verwehrt Millionen Menschen den Zugang zu einer medizinischen Versorgung auf aktuellem Stand der Forschung.


Cluster-Coding

Diese Funktion der ICD-11 erlaubt es erstmals, verschiedene Merkmale einer Krankheit wie in einem Baukasten-System zu verknüpfen. Für Patient:innen bedeutet das eine Abkehr von vagen „Sammelbecken-Diagnosen“ hin zu einer präzisen Darstellung ihrer individuellen Symptome. Es ist das Werkzeug, das komplexe Krankheitsverläufe im Katalog endlich sichtbar und damit für das Gesundheitssystem abrechenbar macht.


Internet-Petition

Dieses digitale Werkzeug bricht die Mauer zwischen Bürger und Politik auf, indem es eine schnelle, öffentliche Mobilisierung ermöglicht. Sie ist der moderne Beweis für ein breites öffentliches Interesse und zwingt Entscheidungsträger dazu, sich auch mit Themen abseits der großen Lobbygruppen zu befassen. Hier wird aus dem digitalen Klick ein messbarer politischer Auftrag.


Bundestags-Petition

Dies ist das verbriefte Recht jedes Bürgers, das Parlament direkt zum Handeln zu zwingen. Sobald eine Petition formal eingereicht ist, muss sich der Ausschuss mit dem Anliegen befassen und bei entsprechender Unterstützung öffentlich beraten. Es ist das schärfste Schwert der Bürgerbeteiligung, um bürokratische Blockaden auf höchster politischer Ebene zu durchbrechen.







Dienstag, 12. Mai 2026

Fußabdruck / Verbreitung der Petition Pro ICD-11 am 11.05.2026 (Auszüge)

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Fußabdruck / Verbreitung der Petition Pro ICD-11 
am 11.05.2026 (Auszüge)


Verbreitung der Petition in Fotos.
#icd11jetzt!
Dies ist nur ein Teil meiner Aktivitäten.
Und andere - z. B. der Borreliosebund #bfbd, das forum onlyme-aktion.org, stille-stunde.com, SH-Gruppen und Einzelpersonen haben ebenfalls die Inhalte des Problems und der Petition engagiert verbreitet!
MfG
BTB

Zunächst TikTok und Instagram: 





















Der vorherige Info-Blog:





E-Mail-Versand und Öffnungen (über BREVO mit Hilfe von STRATO): 




Playlist YouTube: 



"Hits" dort: 





Donnerstag, 30. April 2026

Dritte Presse-Erklärung COUNTDOWN 01.05.2026 24 Uhr

Betreff: Countdown: 10 Tage bis Ende der ICD-11 Petition

Bleibt die Verzögerung unermahnt?


Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktionen,


der Countdown läuft: In genau 10 Tagen, mit Ablauf des 11. Mai 2026, endet die Mitzeichnungsfrist für die Bundestags-Petition 186702.


Es geht um weit mehr als nur einen Wechsel des Kategoriensystems. Es geht um das Ende eines systematischen Organisationsversagens im Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Während die WHO die ICD-11 bereits seit 2022 zur Anwendung freigegeben hat, verharrt Deutschland in der veralteten ICD-10.


Das Ergebnis: Schwerkranke Menschen mit bisher unzureichend erfassten Leiden wie Long Covid oder der komplexen Lyme-Borreliose werden mangels moderner Diagnose-Codes weiterhin oft in die Psychoschiene abgeschoben. Bleiben letztlich falsch- oder unterversorgt. Dies sind nur Beispiele.

Wir werfen den Verantwortlichen vor, den medizinischen Fortschritt auf dem Rücken der Patienten politisch zu blockieren.


Transparenz & Barrierefreiheit: Sie werden in meinen Videos (z. B. im Interview mit Dr. Mark Benecke weiter unten) bemerken, dass ich eine KI-Stimme nutze. Dies ist kein technisches Spielzeug, sondern eine Notwendigkeit: Nach mehreren Krebsoperationen ist meine Stimme schwer verständlich. Ich nutze KI zur Überwindung von Barrieren – ein Recht auf Teilhabe, das wir durch moderne Diagnosen (ICD-11) für alle Patienten einfordern.

Das erwähnte Interview mit Dr. Mark Benecke wurde von ihm persönlich mehrfach korrigiert, auf Quellen geprüft und erst nach strenger fachlicher Prüfung autorisiert. Es ist kein „KI-Fake“, sondern ein validiertes Fachdokument.

Übrigens haben sich auch weitere Kapazitäten wie Prof. Jean-Pol Martin und die Bundesverdienstkreuz-Trägerin Ute Fischer, sowie der BFBD e.V. der Petition angeschlossen.


Material für Ihren Bericht:


Der musikalische 2,5-Minuten-Faktencheck:


https://www.youtube.com/watch?v=VoKJ3--XLh4


Wissenschaftliche Evidenz:


https://www.youtube.com/watch?v=zLDyrwalln8


Hintergründe & Analysen im Info-Blog:


https://kopfmahlen.blogspot.com/2025/06/startseite-icd-11-petition-bundestag.html



Der Petitions-Link:


https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2025/_09/_16/Petition_186702.html


Bleibt diese Verzögerung der Bundesregierung weiterhin unermahnt? Die Uhr tickt.


Mit freundlichen Grüßen


Initiative Pro ICD-11
Burkhard Tomm-Bub, M. A.
(Angehöriger / Petent)


67063 Ludwigshafen
Jakob-Binder-Straße 22
Mail: ogma1@t-online.de
Mail2: buktom.bloch@gmail.com






Montag, 27. April 2026

HILFE! Elektronische Zeichnung funktioniert nicht!! Tipps.

 HILFE! Elektronische Zeichnung funktioniert nicht!! Tipps.

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Zunächst noch einmal der Link zum Clip auf YouTube: 

Titel: 

"Bundestag Online-Petition richtig zeichnen 2026 |DE in der Datei-Info. EN see description."

(Schriftlich zweisprachig - Englisch)


https://www.youtube.com/watch?v=8sIMrf98u_g&list=PLlCyWqGYXNoAnUrFt8FqaU1UNnung_rSi&index=33&t=1s


 . 

Der folgende Text ist sprachlich eine 1:1 - Übernahme des Hilfe-Post auf facebook/meta!

@Follower
#Probleme beim Unterzeichnen #Petition #icd11jetzt
.
**** UPDATE ***
Es gibt jetzt auch EINEN QR-CODE - der direkt zur Petition führt!
Siehe Bild.
....................................................................................................
* NEU *
Link-Umweg über LinkedIn - einfach anklicken (und weiterklicken):
(Dafür braucht man NICHT bei LinkedIn sein!)
.
....................................................................................................
Versuche haben jetzt gezeigt, dass facebook und der Bundestags-Server sich absolut NICHT vertragen. Insbesondere bei längeren Links!
Der RICHTIGE Link sähe so aus (siehe Bild unten) :
Aber wer hätte schon die Nerven, das abzutippen!!
Eine mögliche Option:
Geht in meinen Info-Blog ((DIESEN HIER)).
Auf der Startseite.
.
.
Da steht der richtige Link ziemlich weit oben.
Versucht dort zu klicken.

Weiter rät die KI:
"Wichtig: Die Webseite des Bundestages ist technisch oft überlastet. Falls der Link nicht direkt öffnet, bitte einfach auf
.
.
gehen und oben rechts die ID 186702 in die Suche eingeben. Das funktioniert garantiert!"
Dort ggf. oben rechts „Anmelden“ - bzw. kann man sich da auch registrieren, falls man das noch nicht getan hatte.
Ganz oben, ganz rechts ist ein LUPENSYMBOL!
DORT kann man 186702 eingeben. Dann hat man es!
Sie machen es einem nicht leicht …
P.S. - der QR-CODE führt direkt zur Petition! MfG Tom :-)






Freitag, 17. April 2026

NEUE PRESSE-ERKLÄRUNG ab 16.04.2026 * AKTUELL *

 NEUE PRESSE-ERKLÄRUNG ab 16.04.2026 * AKTUELL *


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((English & French: below / plus bas!!)) 

Betreff:

Behörden-Skandal: Kampf für "unsichtbare" Kranke
-Ignoranz auch andernorts- 


PRESSEMITTEILUNG – Sperrfrist: Keine Ludwigshafen, 16.04.2026


Betreff: 195 Tage Warteschleife – Ein Mann gegen den Behördenstau im Bundestag

Sehr geehrte Redaktion,


hinter der sperrigen Behörden-Vokabel „ICD-11“ verbirgt sich ein menschliches Drama, das Millionen Deutsche betrifft. Burkhard Tomm-Bub (68) aus Ludwigshafen hat genug vom Schweigen des Systems und trägt nun seine eigene Haut zu Markte.



Hier ist die Geschichte eines Kämpfers, der nicht aufgibt:

Burkhard Tomm-Bub ist krebsoperierter Rentner und zu 50 % dauerhaft schwerbehindert. Als ehemaliger Diplom-Sozialarbeiter und ehrenamtlicher Suchtkranken-Helfer hat er sein Leben lang anderen geholfen. Doch privat erlebte er eine Ohnmacht, die ihn zum Aktivisten machte: Über Jahre hinweg musste er den körperlichen, seelischen und finanziellen Niedergang einer Mitarbeiterin und engen Freundin mit ansehen. Ihr Leiden, verursacht durch chronische Borreliose und Co-Infektionen, wird vom aktuellen deutschen Abrechnungssystem (ICD-10) schlicht ignoriert.


Deine Krankheit gibt es nicht!“
Aus diesem Alptraum heraus handelte Tomm-Bub. Er textete Songs, erstellte Info-Blogs und reichte schließlich eine offizielle Petition beim Deutschen Bundestag ein (ID 186702). Sein Ziel: Die schnellstmögliche Einführung der neuen WHO-Klassifikation ICD-11, die endlich Diagnosen und Therapien für diese und etliche andere „unsichtbaren“ Krankheiten ermöglichen würde.


Rekordverdächtige Verzögerung im Petitionsausschuss
Doch der Staat ließ ihn zappeln: Statt der üblichen 56 Tage dauerte die Prüfung seiner Petition auf „Veröffentlichungswürdigkeit“ rekordverdächtige 195 Tage. Eine Zeit, in der Betroffene weiter ohne Hilfe blieben.

Trotz anschließender prominenter Unterstützung durch den Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke, Prof. Jean-Pol Martin, Bundesverdienstkreuzträgerin Ute Fischer und den Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. ließen die großen Leitmedien das Thema bisher links liegen.


Die Uhr tickt: Nur noch bis zum 11. Mai
„Manchmal denke ich, das alles ist nur ein skurriler Alptraum“, so Tomm-Bub, „Ich weiß, dass es sehr, sehr vielen Menschen so geht, wie dem mir vertrauten Menschen!“ Damit dieser böse Traum nicht für Millionen Kranke weitergeht, braucht er nun 30.000 Unterschriften bis zum 11.05.2026.

Der Petent hat alle seine Informationen und Playlists gemeinfrei zur Verfügung gestellt: „Jeder soll sich informieren können!“


Link zur Petition: https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2025/_09/_16/Petition_186702.html


Ansprechpartner für die Redaktion:

Burkhard Tomm-Bub, M. A. Jakob-Binder-Straße 22

67063 Ludwigshafen
E-Mail: ogma1@t-online.de
2te Chance:
buktom.bloch@gmail.com

Information im Web: https://kopfmahlen.blogspot.com/2025/06/startseite-icd-11-petition-bundestag.html


(Anbei finden Sie ein aktuelles Pressefoto sowie eine künstlerische Darstellung des 'Kampfes gegen den Papierstau' zur freien Verwendung.)






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        ENGLISH: 

Subject:

Bureaucratic Scandal: Fighting for "Invisible" Sick People
-Ignorance Elsewhere Too-

PRESS RELEASE – Embargo: None Ludwigshafen, April 19, 2026

Subject: 195 Days on Hold – A Man Fights the Bureaucratic Backlog in the Bundestag

Dear Editors,

Behind the cumbersome bureaucratic term "ICD-11" lies a human drama affecting millions of Germans. Burkhard Tomm-Bub (68) from Ludwigshafen has had enough of the system's silence and is now putting his own skin on the line.

Here is the story of a fighter who refuses to give up:

Burkhard Tomm-Bub is a retired cancer survivor and has a 50% permanent disability. As a former social worker and volunteer addiction counselor, he has dedicated his life to helping others. But in his private life, he experienced a sense of powerlessness that turned him into an activist: For years, he witnessed the physical, emotional, and financial decline of a colleague and close friend. Her suffering, caused by chronic Lyme disease and co-infections, is simply ignored by the current German billing system (ICD-10).

"Your illness doesn't exist!"

This nightmare spurred Tomm-Bub into action. He wrote songs, created informational blogs, and finally submitted an official petition to the German Bundestag (ID 186702). His goal: The quickest possible implementation of the new WHO classification ICD-11, which would finally enable diagnoses and therapies for this and numerous other "invisible" diseases.

Record-breaking delay in the Petitions Committee

But the government kept him waiting: Instead of the usual 56 days, the review of his petition for "publication" took a record-breaking 195 days. A period during which those affected remained without help.

Despite subsequent high-profile support from forensic biologist Dr. Mark Benecke, Prof. Jean-Pol Martin, recipient of the Federal Cross of Merit Ute Fischer, and the German Lyme Disease and Tick-borne encephalitis association, the major media outlets have so far ignored the issue.

The clock is ticking: Only until May 11th.

"Sometimes I think this is all just a bizarre nightmare," says Tomm-Bub. "I know that so many people are going through the same thing as the person I know!" To prevent this nightmare from continuing for millions of sick people, he now needs 30,000 signatures by May 11, 2026.

The petitioner has made all his information and playlists available in the public domain: "Everyone should be able to access the information!"


Contact person for the editorial team:

Burkhard Tomm-Bub, M.A.
Jakob-Binder-Straße 22

67063 Ludwigshafen
Email: ogma1@t-online.de

Second Chance: buktom.bloch@gmail.com


(Attached you will find a current press photo and an artistic representation of the 'fight against the paper jam' for free use.)

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FRENCH

Objet :

Scandale bureaucratique : Se battre pour les malades « invisibles »

- L'ignorance ailleurs aussi -

COMMUNIQUÉ DE PRESSE – Embargo : Aucun Ludwigshafen, le 19 avril 2026

Objet : 195 jours d'attente – Un homme lutte contre les lenteurs administratives au Bundestag

Messieurs les rédacteurs,

Derrière le terme bureaucratique complexe « CIM-11 » se cache un drame humain qui touche des millions d'Allemands. Burkhard Tomm-Bub (68 ans), de Ludwigshafen, n'en peut plus du silence du système et prend désormais des risques.

Voici l'histoire d'un homme qui refuse de baisser les bras :

Burkhard Tomm-Bub, retraité et ayant vaincu un cancer, souffre d'une invalidité permanente de 50 %. Ancien travailleur social et conseiller bénévole en toxicomanie, il a consacré sa vie à aider les autres. Mais dans sa vie privée, il éprouvait un sentiment d'impuissance qui l'a poussé à s'engager : pendant des années, il a assisté au déclin physique, émotionnel et financier d'une collègue et amie proche. Ses souffrances, causées par la maladie de Lyme chronique et des co-infections, sont tout simplement ignorées par le système de facturation allemand actuel (CIM-10).

« Ta maladie n'existe pas ! »

Ce cauchemar a incité Tomm-Bub à agir. Il a écrit des chansons, créé des blogs d'information et a finalement déposé une pétition officielle auprès du Bundestag allemand (ID 186702). Son objectif : la mise en œuvre la plus rapide possible de la nouvelle classification de l'OMS, la CIM-11, qui permettrait enfin de diagnostiquer et de traiter cette maladie et de nombreuses autres maladies « invisibles ».

Un délai record au sein de la Commission des pétitions

Mais le gouvernement l'a fait patienter : au lieu des 56 jours habituels, l'examen de sa pétition en vue de sa « publication » a pris un délai record de 195 jours. Une période pendant laquelle les personnes touchées sont restées sans aide.

Malgré le soutien de personnalités telles que le biologiste légiste Dr Mark Benecke, le professeur Jean-Pol Martin, la récipiendaire de la Croix fédérale du Mérite Ute Fischer et l'Association allemande de la maladie de Lyme et de l'encéphalite à tiques, les grands médias ont jusqu'à présent ignoré le problème.

Le temps presse : il ne reste que jusqu'au 11 mai.

« Parfois, j'ai l'impression de vivre un cauchemar hallucinant », confie Tomm-Bub. « Je sais que tellement de gens vivent la même chose que la personne que je connais ! » Pour éviter que ce cauchemar ne se poursuive pour des millions de malades, il a besoin de 30 000 signatures d'ici le 11 mai 2026.

Le pétitionnaire a mis à disposition du public toutes ses informations et ses listes de lecture : « Tout le monde devrait pouvoir accéder à ces informations ! »


Personne à contacter pour la rédaction :

Burkhard Tomm-Bub, M.A. Jakob-Binder-Straße 22

67063 Ludwigshafen
Courriel : ogma1@t-online.de 

Second Chance : buktom.bloch@gmail.com


(Vous trouverez ci-joint une photo de presse récente et une représentation artistique de la « lutte contre le bourrage papier », libres de droits.)




Sonntag, 12. April 2026

AUTISMUS / Neurodiversität und ICD-11!

 



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AUTISMUS / Neurodiversität und ICD-11!


Das Thema Autismus ist tatsächlich eines der Paradebeispiele dafür, wie die ICD-11 den medizinischen und gesellschaftlichen Fortschritt der letzten 30 Jahre abbildet. Während die ICD-10 noch auf dem Stand der frühen 90er Jahre eingefroren ist, vollzieht die ICD-11 einen massiven Paradigmenwechsel.

1. Weg von "Schubladen", hin zum "Spektrum"

In der ICD-10 wurde Autismus in starre Kategorien unterteilt (frühkindlicher Autismus F84.0, atypischer Autismus F84.1, Asperger-Syndrom F84.5). Das Problem: Viele Betroffene fielen durch das Raster oder wechselten im Laufe ihres Lebens die Diagnose, weil die Grenzen künstlich waren.



Die ICD-11 (Code 6A02) fasst dies unter dem Begriff Autismus-Spektrum-Störung (ASS) zusammen.

  • Der Vorteil: Es wird anerkannt, dass Autismus eine fließende, individuelle Ausprägung ist. Statt starrer Namen wird nun präzise beschrieben, wie die Fähigkeiten in den Bereichen Sprache und Intelligenz ausgeprägt sind. Das ermöglicht passgenauere Förderungen.

2. Bessere Erkennung von Frauen und Mädchen ("Masking")

Die alten Kriterien der ICD-10 basierten fast ausschließlich auf Studien an Jungen. Mädchen und Frauen zeigen oft andere Symptome (z. B. stärkere soziale Anpassung oder "Camouflage").

  • Der Vorteil: Die ICD-11 berücksichtigt explizit, dass sich die Symptomatik geschlechtsspezifisch unterscheiden kann. Das wird die Zahl der Fehldiagnosen (oft fälschlicherweise Borderline oder Depression bei Frauen) massiv senken.

3. Einbezug von sensorischen Besonderheiten

Viele Autist:innen leiden massiv unter Reizüberflutung (Lärm, Licht, Berührung). In der ICD-10 war dies kein Kernkriterium für die Diagnose.

  • Der Vorteil: Die ICD-11 erkennt sensorische Über- oder Unterempfindlichkeit als zentrales Merkmal an. Das ist rechtlich extrem wichtig, um Hilfsmittel oder Nachteilsausgleiche (wie eben die "Stille Stunde") offiziell zu begründen.

4. Erleichterte Diagnose im Erwachsenenalter

In der ICD-10 mussten für eine Diagnose oft Belege aus der frühen Kindheit vorliegen. Für Erwachsene, deren Eltern nicht mehr leben oder die keine Unterlagen haben, war eine Diagnose oft fast unmöglich.

  • Der Vorteil: Die ICD-11 legt den Fokus stärker darauf, wie sich die Symptome aktuell im Leben zeigen, auch wenn sie in der Kindheit durch Kompensationsstrategien verborgen waren.

5. Ende der "Ausschluss-Diagnostik" (ADHS & Autismus)

In älteren Systemen (und teils noch in der gelebten ICD-10-Praxis) hieß es oft: Man kann entweder Autismus oder ADHS haben. Beides zusammen wurde oft nicht diagnostiziert.

Der Vorteil: Die ICD-11 erlaubt explizit Mehrfachdiagnosen. Da Autismus und ADHS sehr häufig gemeinsam auftreten (Komorbidität), erhalten Betroffene nun endlich Zugang zu beiden Therapieformen.


Warum ist das für die Petition so wichtig?


  • Wenn Kritiker fragen: "Warum eilt das so?", ist auch Autismus die Antwort. Jedes Jahr, das wir länger bei der ICD-10 bleiben, bedeutet:

  • Mädchen werden weiterhin übersehen.

  • Erwachsene erhalten keine Klarheit über ihr Leben.

  • Hilfsmittel für sensorische Probleme werden abgelehnt, weil sie "nicht im Diagnoseschlüssel" stehen.

  • Kurz gesagt: Die ICD-10 ist in Sachen Autismus wissenschaftlich "blind" auf einem Auge. Die ICD-11 gibt den Betroffenen ihre volle Identität und ihre Rechte zurück.


Wissenschaftliche Quellen / Referenzen:

  1. WHO (World Health Organization): ICD-11 for Mortality and Morbidity Statistics (Version: 01/2023). Code 6A02 (Autism Spectrum Disorder).

    • Kernpunkt: Integration der Unterformen in ein dimensionales Modell.

  2. Happé, F., & Frith, U. (2020): Annual Research Review: Looking back at 30 years of autism research. Journal of Child Psychology and Psychiatry.

    • Kernpunkt: Belegt die Notwendigkeit, das Spektrum-Modell klinisch anzuwenden.

  3. Lord, C., et al. (2018): Autism spectrum disorder. The Lancet.

    • Kernpunkt: Bestätigt, dass die diagnostische Stabilität bei einem Spektrum-Ansatz (wie in ICD-11 und DSM-5) deutlich höher ist als bei den alten ICD-10-Subtypen.

  4. Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi): Berichte zur Kodierung der ICD-11 in Deutschland.

    • Kernpunkt: Dokumentiert den bürokratischen Rückstau und die Notwendigkeit der Umstellung für eine moderne Versorgung.




Samstag, 11. April 2026

ME / CFS: ICD-10 versus VORTEILE der ICD-11!

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ME / CFS: 
ICD-10 versus VORTEILE der ICD-11!


ZUSAMMENFASSUNG VORWEG:


ICD-11-Vorteile für ME/CFS gegenüber ICD-10: Klarere Klassifikation als neurologische Multisystemerkrankung (Code 8E49), bessere Abgrenzung von psychischen Störungen, operationalisierte Diagnosekriterien und stärkere Anerkennung für Versorgung/Leistungen – objektiver und patientenfreundlicher.

Ausführlicher & Quellen:

In der ICD 11 erhält ME/CFS klare, moderne Vorteile gegenüber der ICD 10, die die Anerkennung, Abgrenzung und medizinische Behandlung der Erkrankung verbessern. mecfs+3

1. Klarere Einordnung als Multisystemerkrankung

  • ME/CFS wird in der ICD 11 weiterhin als organisch neurologische bzw. Multisystemerkrankung geführt (Code 8E49), was die biologische Realität der Erkrankung stärker betont als die vage Einordnung in der ICD 10. netdoktor+3

  • Dadurch wird der früher verbreitete Fehleindruck, ME/CFS sei „nur psychisch“, weiter zurückgedrängt, was für Patient:innen wichtig für die Diagnose  und Therapie Haltung ist. mecfs+1

2. Bessere Abgrenzung zu psychischen Störungen

  • In der ICD 11 wird ME/CFS nicht mehr (ungewollt) in die Nähe psychischer Störungen geschoben; die umgebaute Struktur psychischer Störungen (z. B. „Bodily distress disorder“ statt „somatoforme Störungen“) macht eine klare Abgrenzung möglich.econtent.hogrefe+1

  • ME/CFS Patient:innen können nun klarer als mit eigenständiger organischer Diagnose codiert werden, statt in Symptom  oder Belastungskategorien eingeordnet zu werden. mecfs+1

3. Modernere Diagnosekriterien und Struktur

  • Die ICD 11 arbeitet generell mit klareren, operationalisierten Kriterien, Zeit  und Verlaufs Angaben sowie expliziten Ausschlusskriterien, was die diagnostische Reproduzierbarkeit von ME/CFS verbessert. rosenfluh+1

  • Die Neustrukturierung der Klassifikation (z. B. explizite Belastungs /Funktionsstörungen, neue Neurologie Kapitel) erleichtert eine systematische Einordnung und Forschung, ohne die „Funktion“ der Erkrankung zu psychologisieren. econtent.hogrefe+1

4. Verbesserung für Leistungs  und Versorgungssicherung

  • Die klarere, eigenständige Klassifikation (8E49) unterstützt Versicherungen, Renten  und Rehab Stellen dabei, ME/CFS als messbare, lang dauernde Funktions  und Belastungseinschränkung zu würdigen. lost-voices-stiftung+1

  • In Deutschland wird ME/CFS explizit als „starke, chronische, multisystemische Erkrankung mit hohem Grade körperlicher Behinderung“ beschrieben – diese ethische und medizinische Wertschätzung wird durch die ICD 11 Struktur besser institutionalisiert. mecfs+1

Kurz gesagt: ICD 11 bringt für ME/CFS eine schärfere, objektivere und biologisch fundierte Klassifikation, bessere Abgrenzung von psychischen Störungen und mehr Anerkennung als ernsthafte Multisystemerkrankung als die ICD 10. netdoktor+3



QUELLEN:

netdoktor.de - ME/CFS: Chronisches Erschöpfungssyndrom: https://www.netdoktor.de/krankheiten/me-cfs/

mecfs.de - Informationsblatt ME/CFS: https://www.mecfs.de/wp-content/uploads/2024/03/DG.MECFS_Informationsblatt_Uebersicht.pdf

lost-voices-stiftung.org - ME/CFS Aufklärung: https://lost-voices-stiftung.org/aufklaerung/

mecfs.de - Anschreiben AWMF: https://www.mecfs.de/wp-content/uploads/2023/09/Anschreiben_MECFS_AWMF_LL_051-001_ohne-Namen.pdf

hogrefe.com - Klassifikation dissoziativer Störungen ICD-10 vs. 11: https://econtent.hogrefe.com/doi/abs/10.1024/1422-4917/a000745

mecfs.de - Neue deutsche Fassung ICD-10: https://www.mecfs.de/neue-deutsche-fassung-icd-10/

iqwig.de - ME/CFS Kenntnisstand: https://www.iqwig.de/download/n21-01_me-cfs-aktueller-kenntnisstand_abschlussbericht_v1-0.pdf

rosenfluh.ch - ICD-11 vs. ICD-10 Vergleich: https://www.rosenfluh.ch/psychiatrie-neurologie-2024-02/icd-11-im-vergleich-zur-icd-10-strukturelle-und-inhaltliche-veraenderung

jimcontent.com - PAIS und ME/CFS: https://s2fd3b869d39ac481.jimcontent.com/download/version/1716483270/module/16840503324/name/PAIS%20und%20psychische%20Erkrankun

umsetzungsbegleitung-bthg.de - ICD vs. ICF: https://umsetzungsbegleitung-bthg.de/bthg-kompass/bk-bedarfsermittlung-icf/icf/fd1-1003/




Donnerstag, 2. April 2026

Presse Medien Spiegel

 PRESSE-SPIEGEL: 




Presse / Medienecho:



https://borreliose-bund.de/der-bfbd-unterstuetzt-die-bundestags-petition-icd-11-jetzt/


https://de.indymedia.org/node/723439


https://www.openpr.de/news/1308090/ICD-11-JETZT-Schnellere-bessere-Hilfe-fuer-Kranke-Bundestagspetition-ID-186702-jetzt-mitzeichenbar-.html


https://www.wochenblatt-reporter.de/neustadtweinstrasse/c-community/hilfe-fuer-kranke_a742086


https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/c-service/bessere-hilfe-fuer-kranke_a397541


https://community.enableme.org/t/enableme-bt-petition-die-vielen-kranken-helfen-kann-jetzt-zeichenbar/408474


https://www.guetsel.de/content/117190/icd-11-jetzt-schnellere-und-bessere-hilfe-fuer-kranke-bundestagspetition-id-186702-jetzt-mitzeichenbar.html 


https://www.now-magazine.de/content/117190/icd-11-jetzt-schnellere-und-bessere-hilfe-fuer-kranke-bundestagspetition-id-186702-jetzt-mitzeichenbar.html



https://www.owl.jetzt/content/117190/icd-11-jetzt-schnellere-und-bessere-hilfe-fuer-kranke-bundestagspetition-id-186702-jetzt-mitzeichenbar.html



https://www.auf-schluer.de/content/117190/icd-11-jetzt-schnellere-und-bessere-hilfe-fuer-kranke-bundestagspetition-id-186702-jetzt-mitzeichenbar.html



https://www.guetersloh.jetzt/content/117190/icd-11-jetzt-schnellere-und-bessere-hilfe-fuer-kranke-bundestagspetition-id-186702-jetzt-mitzeichenbar.html 




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