Montag, 23. November 2020

NEUES von der PETITION

 
NEUES von der PETITION


Hier der Link zur Original-Petition: 

Pädagog*innen für Masken / MNS und sinnvolle Maßnahmen!

Der Text der Petition und die wertvollen Kommentare dazu werden aber auch hier am Ende noch einmal angefügt.  


ADRESSATEN der Petition:

1) 

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (KM)

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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2) 

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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3)

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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4)

Brandenburg: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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5)

Die Senatorin für Kinder und Bildung Bremen

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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6)

Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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7)

Hessisches Kultusministerium

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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8)

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Mecklenburg-Vorpommern

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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9)

Niedersächsisches Kultusministerium


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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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10)

Ministerium für Schule und Bildung

des Landes Nordrhein-Westfalen

- z.Hd. Fr. Y. Gebauer o.V.i.A. - 


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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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11)

Ministerium für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz 

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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12)

Ministerium für Bildung und Kultur

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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13)

Sächsisches Staatsministerium für Kultus


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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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14) 

Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Sachsen-​Anhalt

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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15)
Schleswig-Holstein 
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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16)

Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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17)

Bundesgesundheitsministerium

Bundesgesundheitsminister Herr Jens Spahn 

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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18) 

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Frau Franziska Giffey

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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19)

Frank Werneke (Vorsitzender)

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft


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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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20)

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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21)

Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. - DBSH

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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22)

Bundesgeschäftsstelle BDDP
(Berufsverband Deutscher Diplom-Pädagogen und Diplom-Pädagoginnen e.V.) 

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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23)

Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit e. V.

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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24) 

Katholische Erziehergemeinschaft (KEG) Deutschlands  

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Reaktion bisher: 

 - keine - 

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Originaltext der Petition: 


Pädagog*innen für Masken / MNS und sinnvolle Maßnahmen! 

Wir sind Kinderpfleger*innen, Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen, Therapeut*innen, Pädagog*innen und andere in der Kinderbetreuung erfahrene Menschen. 

Wir sind entsetzt über die Falschmeldungen über gesunde Kinder die wegen des Tragens von Masken / MNS verstorben sein sollen. 
Wir fordern die Politik und unsere Interessensvertretungen dazu auf, gegen diese gefährlichen fake news entschieden vorzugehen. 

Uns ist bewusst, dass es Kinder gibt, die noch zu jung sind, um Masken zu tragen. 
Ebenso ist uns bewusst, dass es Kinder mit Vorerkrankungen gibt, für die ein MNS ebenfalls keineswegs ratsam ist. Doch darum geht es hier nicht! 

Behauptungen, es würden bei Kindern Psychosen, dauerhafte Angststörungen und schwerer Traumatisierungen durch das gelegentliche Tragen hervorgerufen, verweisen wir in das Reich der Horrormärchen. 

Sind die Eltern allerdings Leugner oder Verharmloser von Corona, oder sehen sich diese als "Rebellen gegen die Masken-Diktatur", können DIESE natürlich bewirken, dass auch ihre Kinder die Masken verabscheuen und darunter leidet.
Das hat dann aber mit dem Tragen der Masken an sich nichts zu tun!  

Wer seinem Kind einfühlsam erklärt, warum Masken in manchen Situationen für eine Zeit lang nötig sind, mit dem Kind zusammen passende und bequeme Masken aussucht, etc. - wird derlei mit Sicherheit nicht verursachen! 
Statt dessen können Kinder hier etwas über Verantwortung und Rücksicht lernen - und ihr Stolz gefördert werden, sich aktiv sozial und rücksichtsvoll zu verhalten.  

Bei diesem Vorgehen können und sollten Eltern unterstützt und beraten werden. Eine Aufgabe für uns, für unsere Kolleg*innen und ebenso für die Politik und unsere Interessensvertretungen.

Ein weiteres Themenfeld sind die Formen und die Durchführung von Maßnahmen in Einrichtungen wie KITAS und Schulen.
Schließungen, Notbetrieb, Lüftungskonzepte, Maskenpflicht, digitaler Unterricht, homeschooling und anderes sind hier wichtige Stichworte. 
Zu diesen Themenfeldern gibt es auch in der fachlichen Community unterschiedliche Positionen. 
Gemeinsamer Nenner ist hier aber wohl, dass die vergangenen Monate nicht optimal genutzt wurden, um sich diesen Themen zu stellen und konkretes zu bewirken. 
Wir fordern hier auf, dies umgehend nachzuholen, unter Einbeziehung geeigneter Fachleute und Praktiker*innen vor Ort! 

Das Wohl der Kinder hat hier im Vordergrund zu stehen, ohne dabei aber die Gesundheit und das Leben von Lehrkräften, Betreuer*innen und den Angehörigen der Kinder völlig aus den Augen zu verlieren! 

Ebenso warnen wir davor, ausschließlich wirtschaftliche und finanzielle Aspekte in den Blick zu nehmen. Gemeint sind hier die Qualifizierung und die Zukunftschancen der Kinder und die Aufrechterhaltung der Berufstätigkeit der Eltern. Ohne Zweifel sind dies besonders wichtige Aspekte! Sie dürfen aber keinen Absolutheitsanspruch haben, unter die sich alles andere völlig und bedingungslos unterzuordnen hat.     

Petent: 
Burkhard Tomm-Bub, M. A. 
- Staatlich anerkannter Erzieher - 
- Diplom-Sozialarbeiter (FH) - 
- Magister Artium der Erziehungswissenschaft -  
 
Adressaten der Petition: 
+ Bundesministerium für Gesundheit (BMG) 
+ Familien-, Senioren-, Frauen- & Jugendministerium (BMFSFJ)  
+ Gewerkschaft ver.di 
+ Gewerkschaft GEW 
+ Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. - DBSH
+ Berufsverband Deutscher Diplom-Pädagogen und Diplom-Pädagoginnen e.V. (BDDP)
+ Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)
+ Katholische Erziehergemeinschaft Deutschlands (KEG)

(Plus die zuständigen Landesministerien.) 

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Links:    



https://tinyurl.com/y692ujas


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Das Anschreiben zur Petition:

Sehr geehrte Damen und Herren, 

als Anlage übersende ich Ihnen den Text einer Petition, sowie einen ersten Beleg über die derzeitige Anzahl der Unterzeichner*innen. 
Beeindruckende Zahlen kann ich hier noch nicht vorweisen. Die Petition "läuft" aber weiter, wurde von mir als einzelne Privatperson durchgeführt, das Thema ist (scheinbar) nur ein Unterthema von etlichen und die Zeit drängt. 
Dennoch haben bereits viele Menschen, darunter besonders fachkundige, unterschrieben und auch kommentiert. Diese wertvollen Ergänzungen lege ich anonymisiert ebenfalls bei.  
Sie sind entweder als politische Entscheidungsträger oder als Vertretung der betroffenen Berufsgruppen involviert. 
Ausgehend vom Petitionstext hier nun an Sie die Fragen: 

1. Wie gehen Sie gegen Falschmeldungen / fake news im Bereich Corona vor? Was tun Sie insbesondere in Hinsicht auf die Lügen im Bereich Masken und Kinder? Betreiben Sie hier Öffentlichkeitsarbeit, tun Sie weitere Dinge? 

2. Sind Eltern Leugner oder Verharmloser von Corona, oder sehen sich diese als "Rebellen gegen die Masken-Diktatur", können DIESE bewirken, dass auch ihre Kinder die Masken verabscheuen und darunter leidet.
Wer seinem Kind einfühlsam erklärt, warum Masken in manchen Situationen für eine Zeit lang nötig sind, mit dem Kind zusammen passende und bequeme Masken aussucht, etc. - wird derlei mit Sicherheit nicht verursachen! 
Statt dessen können Kinder hier etwas über Verantwortung und Rücksicht lernen - und ihr Stolz gefördert werden, sich aktiv sozial und rücksichtsvoll zu verhalten.  
Wie fördern, unterstützen und beraten Sie Fachleute vor Ort und die Eltern / primären Bezugspersonen bei diesem Vorgehen?


3. Im Bereich der KITAs und Schulen wurde in den Sommermonaten vieles versäumt und / oder nur unzureichend umgesetzt. 
Schließungskonzepte, Notbetrieb, Lüftungskonzepte, Maskenpflicht, digitaler Unterricht, homeschooling, Luftmessgeräte, Luftreiniger und anderes sind hier wichtige Stichworte. 
Die Schulen sollen aber um jeden Preis geöffnet bleiben. 
Ein RKI-Vertreter berichtet schon am 16.10.2020, dass sich ab dem Alter von etwa 13 Jahren das Risiko einer Infektion zwischen Kindern und Erwachsenen angleiche. „Das Risiko, dass es zu Ausbrüchen kommt, steigt mit dem Alter.“ Es mehren sich nun Berichte über zwingend gewordene einzelne Schulschließungen, Klassen werde in Quarantäne geschickt, etc. Tendenz: steigend.
In der Petition heißt es zu den Versäumnissen: 
"Wir fordern hier auf, dies umgehend nachzuholen, unter Einbeziehung geeigneter Fachleute und Praktiker*innen vor Ort! 
Das Wohl der Kinder hat hier im Vordergrund zu stehen, ohne dabei aber die Gesundheit und das Leben von Lehrkräften, Betreuer*innen und den Angehörigen der Kinder völlig aus den Augen zu verlieren! 
Ebenso warnen wir davor, ausschließlich wirtschaftliche und finanzielle Aspekte in den Blick zu nehmen. Gemeint sind hier die Qualifizierung und die Zukunftschancen der Kinder und die Aufrechterhaltung der Berufstätigkeit der Eltern. Ohne Zweifel sind dies besonders wichtige Aspekte! Sie dürfen aber keinen Absolutheitsanspruch haben, unter die sich alles andere völlig und bedingungslos unterzuordnen hat."
Wie stehen Sie hierzu? Was tun Sie in dieser Hinsicht? 

 * * * 

Angesichts der drängenden Zeit werde ich Ihnen die beschriebenen Dokumente als Mailtext senden, sie Ihnen aber auch zusätzlich in Briefform zuschicken. 
Ich bin gern bereit persönlich bei Ihnen vorzusprechen. Es wäre ja möglich, dass Sie der Petition demonstrativ zustimmen möchten - oder auch das Gegenteil.
Bei dieser Gelegenheit wäre ich dann dazu bereit, Ihnen die Unterzeichner*innen - Liste zur Sichtprüfung (nicht aber in Kopie / zum Verbleib) vorzuweisen. 
Ich bitte Sie höflich aber dringend um eine Reaktion und werde diese zeitnah dokumentieren. 

Mit Dank für Ihre Aufmerksamkeit und
mit freundlichen Grüßen

Petent: 
Burkhard Tomm-Bub, M. A. 
- Staatlich anerkannter Erzieher - 
- Diplom-Sozialarbeiter (FH) - 
- Magister Artium der Erziehungswissenschaft -

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DIE KOMMENTARE ZUR PETITION (Unterzeichner*innen):

Darum unterschreiben Menschen:
Jetzt lesen, warum andere Unterstützer*innen gezeichnet haben, was ihnen an der Kampagne wichtig ist. 







Kathrin N.

Ich möchte hinzufügen:
Es ist eine Ausnahmesituation, eine Notsituation! Deshalb muss man vor allem auf die Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit der Betroffenen schauen. Eine "normale Abarbeitung der Anforderungen" darf unter solchen Umständen nicht verlangt werden.

Kleinstgruppen sind anzustreben. Fest zugeordnete (und wenige) Bezugspersonen sowie fest zugeordnete Räumlichkeiten der Gruppen sind bei Direktkontakten wichtig.

Nur so kann man völlig unkontrollierbare, nicht nachvollziehbare Infektionsketten verhindern.

Problematisch sehe ich auch Kaufhallen an. Wer kann, sollte sich lieber die Lebensmittel nach Hause liefern lassen - wenigstens teilweise, um die Zeit des Einkaufs abzukürzen.
Alternativ FFP 2 Masken, wenn man länger als 15 Minuten einkauft.


Kathrin N.

Bei so hohen Ansteckungszahlen in der Bevölkerung kommt man nicht umhin, auch Lehrer und Erzieherinnen, Jugendliche und Kinder, die sich täglich in großen Gruppen treffen, besser zu schützen.
Präsenzunterricht, Online-Unterricht bzw. Aufgaben für Zuhause sollten gekoppelt werden. Dabei ist allerdings zu beachten, dass Kinder und Eltern, mit der neuen Unterrichtsform nicht überfordert werden. Eltern können nicht jeden Abend, nach einem anstrengenden Arbeitstag, Ersatzlehrer für ihre Kinder spielen (dazu noch, in vielen verschiedenen Unterrichtsfächern und ev. mit mehreren Kindern). Ein selbständiges Bearbeiten/Üben des Stoffes durch die Schüler muss gewährleistet sein. Bei Fragen, brauchen die Kinder einen (geduldigen) Ansprechpartner der Schule! Der Zeitdruck/Kontrolldruck durch drei oder vier Leistungskontrollen pro Woche, sollte in der jetzigen Zeit vermieden werden!

Einfache Dinge wären auch:
- Busbetrieb entzerren
- kein Sport in den Turnhallen (Mundschutz und Abstandsforderung geht da nicht)
- (wenn man den Sportunterricht nicht ganz aussetzen will, dann.. Sportunterricht im Winter, durch Wanderungen ersetzen mit wetterfester Kleidung/Schuhwerk (und dringend Wechselmasken, weil diese nass werden)).
- große Lehrergruppen räumlich trennen
- Klassenräume beibehalten und nicht ständig wechseln, wie es üblich ist
- Toiletten oft lüften (oder Lüftungsgeräte)
- Toiletten häufig desinfizieren
- Türgriffe/Lichtschalter usw. desinfizieren
- regelmäßige Testungen der Lehrer und Erzieher
... und bei bestätigten Coronafällen... lieber eine Schule/Kindergarten mehr in Quarantäne, bis alle! Ergebnisse bei erforderlichen Gesamttestungen da sind, als weitere Ansteckungen in den Familien zu riskieren.
- Mittagessen zu Hause, oder klassenweise gestaffelt über den Tag, in der Mensa (mit Lüftung und Desinfektion der Esstische nach jeder Klasse), oder gleich getrennt in den Klassenräumen in zwei oder mehr Gruppen nacheinander, um die Abstände (von 1,5 bis 2 m) einhalten zu können.

Die Berufschulklassen/Fachschulen usw., die ein sehr weiträumiges Einzugsgebiet der Schüler haben (sowie sehr weite Fahrwege in öffentlichen Verkehrsmitteln), sollten möglichst ab sofort Online-Unterricht (ev. direkt am Arbeitsplatz) erhalten, zumal ja hier die Infektionen, durch den kurzen wiederkehrenden Schul-/Arbeitswechsel, schnell in die Firmen gelangen können. Der wirtschaftliche Schaden durch einen großflächigen Ausfall von Arbeitskräften, mögliche Mutationen der Viren und keinerlei Medikamente, für einen sehr großen Anteil der Bevölkerung (die bei Infektion, alle auf die Intensivstationen kommen), sollte zu denken geben.

Meiner Meinung nach, sollte das Hauptaugenmerk zur Zeit auf Betreuung(!) liegen. Das heißt, der Unterricht sollte nicht normal, einfach so wie immer, gestaltet werden. Die soziale Komponente muss jetzt stärker im Fokus sein. Die Kinder und Lehrer brauchen dafür, frei einteilbare Zeit. Durch private Gespräche, durch Vorlesen, durch Spiel, durch Zuhören... mit der "einfachen Erfahrung des Zusammenseins und Zusammengehörens" (die für Größere auch online erfahrbar ist), sollte vorrangig die "Sicherheit in der Gruppe/und durch die Gruppe" vermittelt werden. Gerade für die kommende Weihnachtszeit... bei der ja jeder weiß, dass man mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Besuche verzichten muss, die Großeltern wahrscheinlich nicht besucht werden können usw., wäre es wichtig, den Kindern durch die schulische Gemeinschaft mehr Halt zu geben. Alles andere ist jetzt zweitrangig, das sollten gelernte Pädagogen sehr genau wissen.

Erhöhen Sie die Möglichkeit, Freude an den Schulen zu erleben, und die Möglichkeiten "soziale Zuwendung und Gemeinsamkeit zu erleben"!!
Die Kinder brauchen jetzt dieses "Bindungserleben" als "Stabilitäts-Anker" und als "Ruhepunkt", wenn "es außen stürmt".


sabine r.

Weil diese Berufsgruppen und die Kinder selbst geschützt werden müssen


Dorothea B.

ich sowieso für ein Ende des Schulzwangs und für gerechte finanzielle Gleichstellung von außer Haus und innerfamiliär geleisteter Fürsorgearbeit bin


Alexander V.

Schlimm genug, dass man für selbstverständliches und vernunftbestimmtes Handeln extra Mühen auf sich nehmen muss.


Eva S.

Und wenn Masken von Kindern nur die Zahl der Grippetoten reduzieren, haben sie schon einen Zweck erfüllt. Kinder verstehen viel mehr als man ihnen zutraut.
Wichtig wäre noch, dafür zu sorgen, dass mit diesen Masken aus hygienischer Sicht sorgfältig umgegangen wird.


Inge B.

Ich möchte gerne aktiv dazu beitragen, dass gegen die Fake-Berichte über gesundheitliche Schäden durch Maskentragen bei Kindern etwas unternommen wird.


Renata L.

Ich kann vor allem das empathische und selbstvertrauenstärkende Aufklären der Kinder in dieser außergewöhnlichen Situation unterstützen. Was wir Erwachsenen unseren Kindern vermitteln, wird das Outcome der sogenannten Coronageneration wesentlich beeinflussen.


Roland S.

Ich unterschreibe weil ich diese Petition voll unterstütze.


Anna F.

Schulen sind generell und auch im Infektionsgeschehen ein sensibler und relevanter Ort. Je besser die Schutzmaßnahmen sind, desto besser können wir dafür sorgen, dass auch in Zeiten des Präsenzunterrichts Infektionen eingedämmt werden.


Rudolf R.

Das Problem liegt bei den verbohrten Eltern.
Kinder sind pragmatisch und akzeptieren die Situation, wie sie ist. Mit etwas Motivation sehen sie das als spielerische Herausforderung und haben trotz Unbequemlichkeit u.U. sogar Spaß damit!


Antje F.

Selbst Lehrerin


Burkhard Tomm_Bub, M​.​A.

Setzen wir den Schwurblern, Leugnern und Verharmlosern etwas entgegen! Und appellieren wir an die Verantwortlichen Verbesserungen zu schaffen!

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Last not least ...

Die FAQ zur Petition:

FAQ

Fragen und Antworten zur Petition.

1) Tritt die Petition für eine Maskenpflicht für Kinder ein?

Nein. 
Es wird lediglich gegen die generelle Ablehnung von Masken für alle Kinder Stellung genommen. 
Die fake news über vormals gesunde Kinder die angeblich an Masken gestorben sind, werden dagegen verurteilt. 


2) Wird die Meinung vertreten, Masken seien für alle Kinder geeignet?

Nein. 
Uns ist bewusst, dass es Kinder gibt, die noch zu jung sind um Masken zu tragen.
Ebenso ist uns bewusst, dass es Kinder mit Vorerkrankungen gibt, für die ein MNS ebenfalls keineswegs ratsam ist. Doch darum geht es hier nicht!


3) Ist die Petition nicht nutzlos, wie alle anderen auch?

Nun. SIE setzen sich im Moment mit dem angesprochenen Thema auseinander. Mindestens das ist doch schon mal ein Erfolg! :-) 
Petitionen schaffen Öffentlichkeit für ein Thema, regen zu Diskussion und Meinungsbildung an und appellieren an Verantwortliche und Entscheider. 


4) Dürfen / sollen nur Lehrer unterschreiben und Studierte?

Keineswegs! Es heißt: 
Kinderpfleger*innen, Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen, Therapeut*innen, Pädagog*innen und andere in der Kinderbetreuung erfahrene Menschen. Also z.b. auch Eltern. JedeR darf gern unterzeichnen.


5) Was fordert die Petition noch? Schulschließungen? Homeschooling?

Dazu heißt es:
Schließungen, Notbetrieb, Lüftungskonzepte, Maskenpflicht, digitaler Unterricht, homeschooling und anderes sind hier wichtige Stichworte.
Zu diesen Themenfeldern gibt es auch in der fachlichen Community unterschiedliche Positionen.
Gemeinsamer Nenner ist hier aber wohl, dass die vergangenen Monate nicht optimal genutzt wurden, um sich diesen Themen zu stellen und konkretes zu bewirken.
Wir fordern hier auf, dies umgehend nachzuholen, unter Einbeziehung geeigneter Fachleute und Praktiker*innen vor Ort!


6) An wen richtet sich die Petition?

Adressaten der Petition sind:

+ Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
+ Familien-, Senioren-, Frauen- & Jugendministerium (BMFSFJ)
+ Gewerkschaft ver.di
+ Gewerkschaft GEW
+ Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. - DBSH
+ Berufsverband Deutscher Diplom-Pädagogen und Diplom-Pädagoginnen e.V. (BDDP)
+ Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)
+ Katholische Erziehergemeinschaft Deutschlands (KEG)

Hinzu kommen die entsprechenden Landesministerien!
Darüber hinaus richtet sich die Petition an alle Menschen und soll zur Meinungsbildung, Diskussion und Information dienen. 


7) Wird um Spenden gebeten?

Nein. 
Die Plattform selbst gibt die Möglichkeit, das Anliegen zu unterstützen indem man etwas spendet. Dafür wird die Petition anderen Menschen angezeigt und vorgeschlagen, die der Petent allein ansonsten nicht erreichen kann. Also solchen die thematisch ähnliche Petitionen dort anschauen.  
Der Petent selbst erhält kein Geld und bittet auch um keines. Im Gegenteil zahlt er selbst auch für diese zusätzliche Möglichkeit. 
Über 25,- Euro wird diese Möglichkeit interessanter, da dann die Plattform die Anzahl der zusätzlichen Anzeigen verdoppelt. 


8) Ich finde die Petition nicht schlecht. Würde aber einen Punkt hinzu fügen, bzw. eine Forderung radikaler / konkreter stellen. Was nun? 

Bitte dennoch unterzeichnen! :-) 
Man kann seine Unterzeichnung kommentieren! Auch diese Kommentare werden gelesen und berücksichtigt! 


9) Ist jemand der sowas unterschreibt nicht ein Schlafschaf, Merkelhöriger, Drostengläubiger und Systemscherge der Masken-Diktatur?  

Ja, sicher. :-) Warum sonst würden wir aus Spahns Geheimetat pro Unterschrift 1000,- Euro bekommen? 
Nein, jetzt mal im Ernst. Man muss auch mal etwas tun und befürworten können, OBWOHL auch die Regierung dafür ist. Einfach weil es richtig und human ist. Das gehört zur menschlichen Reife. 
Ansonsten ist man nicht Che Guevara 2.0 - sondern nur wie ein trotziges Kind. 


10) Na gut. Ich unterzeichne. Noch was?

Ja, bitte. Gern weiter verbreiten! Auf twitter, facebook, youtube, diaspora german, MeWE, LinkedIn, Pinterest, tumblr, wize . life, WhatsApp, Instagram, per Email, in Blogs, etc. pp. Wo es einem halt möglich ist. VIELEN DANK! 



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Mittwoch, 9. September 2020

#MoriaBrennt #Demo #Mannheim #Seebrücke 09.09.2020

#MoriaBrennt #Demo #Mannheim #Seebrücke 09.09.2020 

Ich habe eine Ausnahme gemacht und an einer Demo teilgenommen. Mit Maske und Abstand natürlich! Auch das Verhalten der anderen Teilnehmer*innen war hier vorbildlich. 

Der SWR hat gedreht, auch gezielt meine Wenigkeit - wer da etwas sieht: freue mich über TV-Tipps. 

13,- Euro hatte ich noch dabei und die habe ich natürlich gespendet. 

Hier einige Foto-Impressionen. (Vergrößerung durch anklicken, copyrightfrei.) 

MfG 

BTB 

































Immerhin ein Beweisfoto vom SWR: 

 




Corona Bilder Fotos Schaubilder Memes

Corona Bilder Fotos Schaubilder Memes