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https://kopfmahlen.blogspot.com/2025/06/startseite-icd-11-petition-bundestag.html
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sehr geehrte Damen und Herren,
gemeinsam haben wir in den letzten Monaten für ein Ziel gekämpft, das Millionen Patientinnen und Patienten in Deutschland betrifft: die längst überfällige Einführung des ICD-11.
Die offizielle Mitzeichnungsfrist der Petition (ID: 186702) ist vorbei. Doch die Arbeit hinter den Kulissen fängt jetzt erst richtig an. Damit das seither entstandene behördliche Informationsvakuum nicht zum endgültigen Grab dieser unserer Initiative wird, habe ich den gesamten Prozess so genau wie irgend möglich dokumentiert.
In den nächsten Tagen erscheint das Buch zur Petition offiziell im Buchhandel (BoD):
„ICD-11: Die verlorene Petition? -Verschleppungs-Skandal in der Medizin kann weitergehen-“
(ISBN: 978-3-6963-8372-5).
Dieses Buch ist auch Ihr und Euer Verdienst! All die Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen, die diese Initiative aktiv, mutig und unbürokratisch unterstützt haben, sind darin namentlich (oder mit Kürzel) als positive Beispiele digitaler Zivilgesellschaft dokumentiert. Für diese großartige Hilfe möchte ich mich von ganzem Herzen bedanken!
Als kleines Dankeschön stelle ich Ihnen/Euch vorab eine digitale Sonderausgabe (kostenfreies Prüf- und Rezensionsexemplar) zum direkten Download bereit (pdf):
https://drive.google.com/file/d/1fqcMqC6BiEQ3Iasa_jsn4aqQW9H6RhEm/view?usp=sharing
Ebenso informiere ich hiermit die Organisationen darüber, die im Buch und im Info-Blog im Kapitel "Hilfreiche Adressen" aufgeführt sind.
Bitte teilt den Link und die Information zum Buch gern in euren Foren, Blogs und Netzwerken. Die Aufklärung geht weiter!
Mit solidarischen und herzlichen Grüßen
Burkhard "Tom" Tomm-Bub, M. A.
(Angehöriger / Ex-Petent)
67063 Ludwigshafen
Jakob-Binder-Straße 22
Email: ogma1@t-online.de
Web: https://kopfmahlen.blogspot.
P.S.: Zur Wahrheit dieser Chronik gehört leider auch das Kapitel derer, von denen man als Betroffener eigentlich ganz klar Hilfe, ein solidarisches Zeichen oder zumindest eine fachliche Rückmeldung erwartet hätte – von denen jedoch bis zum Schluss hin trotz mehrfacher Anfragen absolut nichts kam. Auch dieses kollektive Schweigen bestimmter Verbände und Parteien ist im Buch ungeschönt an Beispielen dokumentiert. Weggucken hinterlässt eben auch eine Art Fußabdruck.