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Freitag, 18. Mai 2012

#occupy #blockupy #Verfassung #Grundgesetz #Freiheit #Paulsplatz #Paulskirche



#occupy #blockupy #Verfassung #Grundgesetz #Freiheit #Paulsplatz #Paulskirche
(Darf - nur - ungekürzt und unverändert gern kopiert, verlinkt  und geteilt werden.)

In beschämender Weise nachhaltig blamiert
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Dies sind die mildesten Worte, die ich für die Verantwortlichen, die ich letztlich für die Bundesrepublik Deutschland finden kann.
Aber vielleicht bin ich ja auch nur ein alberner Softie und müder Warmduscher ... immerhin habe ich zwischendurch ja auch einige Minuten wahrhaft geheult, etliche Tränen flossen bei mir, als wieder einmal eine "Truppenbewegung" stattfand, als wieder ein Stoßtrupp Bewaffneter in die Menge raste, um irgendetwas wegzureißen ...
Ich konnte es einfach nicht fassen, was da geschieht.
Geschehen ist es Heute, am 17. Mai des Jahres 2012. Und es fand statt am Paulsplatz in Frankfurt am Main. Im Schatten der Paulskirche, an jenem Ort an dem 1848 bis 1849 die Delegierten der Frankfurter Nationalversammlung tagten, der ersten frei gewählten Volksvertretung der deutschen Lande.
Wesentliche Teile des Verfassungswerkes wurden im 20. Jahrhundert zum Vorbild für die Weimarer Reichsverfassung von 1919 und für das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland von 1949.
Jenem Gesetz, dessen Artikel 8 GG die Versammlungsfreiheit als Grundrecht garantiert und der wie folgt lautet: "(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln."
Dem einen mag es zu kompliziert klingen, den anderen wird es zum Lachen reizen. Aber die Veranstaltung um die es hier geht, war absolut perfekt beschrieben auf einem der großen Transparente, die von den Bäumen herabwehten:
"Demo gegen das Verbot der Demo gegen Demonstrationsverbote!"
Denn genau das war es. Wir erinnern uns: die entsprechende Blockupy - Veranstaltung war verboten worden. Eine Bürgerrechtsorganisation, die eben NICHT den Blockupy - Organisatoren angehörte, hatte daher eine Demonstration gegen Demonstrationsverbote angemeldet - und auch DIESE war VERBOTEN worden.
So war das besagte Plakat absolut korrekt formuliert. Eine spontane Versammlung von Bürgerinnen und Bürgern, friedlich und ohne Waffen, ohne eine Anmeldung oder Erlaubnis - da diese grundrechtlich auch gar nicht erforderlich war.
Das Wetter war gut, etliche hundert Menschen standen friedlich beieinander, demonstrierten für ihre demokratischen Rechte und für eine humanere und gerechterte Welt. Es gab sehr schöne Musik, fröhlich wurde getrommelt und Gitarre gespielt. Ich sah phantasievoll gestaltete Menschen, Jongleure und eine junge Dame die ganz wundervolle, RIESIGE Seifenblasen hervorzauberte, mit einer speziellen, handgemachten Schnurkonstruktion. Leicht war dies nicht, es gelang nicht immer, aber doch sehr oft. Eine dieser fast metergroßen Seifenblasen umarmte ich freudig. Natürlich platze sie dadurch - aber nur scheinbar, nur äußerlich! Im meinem Herzen wird sie noch sehr, sehr lange weiterleben!
Symbolisch wurden zwei, drei Zelte aufgeschlagen. Leichte und kleine Zelte waren es, sie wurden auch über den Köpfen durch die Menge gereicht. Ein Accessoire, ein Zubehör, wie manches andere auch ... - doch nicht für die Polizei!
Waren es überhaupt Polizisten? Doch, es müssen wohl welche gewesen sein, so stand es ja auf ihren gepanzerten, dunklen Uniformen. Die schweren Helme hingen anfangs noch an den Gürteln, ebenso wie die deutlich sichtbaren, ehernen Schlagstöcke - und die Pistolen. Ich glaubte zu träumen, doch einen Traum, der nur ein Albtraum, nur ein schlimmer Nachtmahr sein konnte. In deutlicher Übermacht, schwer bewaffnet und gepanzert (anders kann man es hier wirklich mehr nicht nennen, denke ich mir einmal) standen sie uns auf allen Seiten gegenüber, die Wege versperrt durch Fahrzeuge, in Ketten davor die Schützer des Staates und der Verfassung. Oder war es vielleicht doch anders herum ...?
Ich hörte mancherlei Sprechchöre: "Wir sind friedlich - was seid ihr? Wir sind friedlich - was seid ihr?" - immer wieder. Doch es waren nicht die Polizisten, die da riefen. Und ich sah Menschen, Dutzende von ihnen, die beide Arme in die Luft rissen, die Handflächen weit und frei geöffnet, die riefen: "DAS sind unsere "Waffen", das sind unsere "Waffen" ...".
Es gab entspanntere Momente. Es gab Humor von Seiten der Demonstranten: "Feiertagsfrei - für die Polizei!", so hieß es verschmitzt und auch in manches Polizistinnengesicht schlich sich da dann auch mal ein kleines Lächeln.
Überhaupt hörte ich immer wieder, dass nicht die Menschen in den martialischen "Rüstungen" Gegner oder gar Feinde seien - ihre teils sehr schwierigen und schlecht bezahlten Arbeitsbedingungen werden von vielen Protestierern absolut anerkannt und mehr als nur einige Male hörte ich ganz klar: "Die machen doch auch nur ihren Job!"
Auch ich persönlich kann die Menschlichkeit der Polizeiorgane durchaus bestätigen. Ein, zwei mal sah ich im Demonstranten - Trommeltakt Polizistenfinger auf dem Helm am Gürtel mitwippen und eine der hübsche "Staatskriegerinnen", der genau wie mir die Halswirbel weh taten und die wie ich ihren Kopf umherrollte, schenkte mir ein wirklich bezauberndes Lächeln beim Blickkontakt (ich hoffe meines hat ihr auch ein wenig gefallen).
Doch andere Momente waren eben leider sehr traurig. Und ich hatte da dann auch wirklich Verständnis für die lauten Sprechchöre "Schämt Euch! Schämt Euch! Schämt Euch!"
Immer wieder fanden "Truppenverschiebungen" statt - in einer Art Marsch am Außenkreis entlang. Alle "Ausgänge" wurden mit Fahrzeugen von Polizei und wohl auch Verfassungsschutz "verbarrikadiert". Helme wurde gruppenweise aufgezogen, wie in einer Schlachtreihe wurde Linien gebildet und die nunmehr gesichtslose Garde starrte uns grimmig an. Dahinter in zweiter Reihe eine weitere Linie der Bewaffneten, die den Platz vor der Paulskirche nach Außen hin abriegelte, damit keine weitere "Demonstrantenverstärkung" "einfallen" konnte.
Doch damit nicht genug.
Wie schon vorhin angedeutet: das symbolische Aufbauen einiger, weniger Zelte gilt der Staatsmacht NICHT als Symbol, nicht als ein optisches Zubehör - es ist irgendwie etwas "viel Schlimmeres" (genau habe ich es nicht verstanden, ich bin leider kein Jurist) - und so etwas Schlimmes gibt dann das Recht (oder hinsichtlich der aktiven Kampftruppen vor Ort wohl auch die befohlene Pflicht) einzugreifen!
Hart, schnell und rücksichtslos. Konzentrierte Stoßtrupps mittlerer Mannstärke stürmten heftig und drängend in die friedliche Menge hinein, rissen die Zelte hinweg und heraus und wohl auch entzwei.
Dies geschah zwei, oder drei mal, genau weiß ich es nicht mehr. Meine Angst, die ich um mich und die anderen Menschen in diesen Augenblicken hatte - an die erinnere ich mich allerdings noch sehr genau - und das wird wohl auch noch sehr lange so bleiben, fürchte ich ...
Es war und ist dies Alles ein moralisches und ethisches Desaster für die Verantwortlichen, für die Befehlsgeber! Sie haben den Geist der Paulskirche mißbraucht und geschändet, dies ist meine tiefe Überzeugung. Der Freiheit "der deutschen Lande" wurde eine tiefe Wunde zugefügt.
Dies ist nicht recht! Auf dem T- Shirt, das ich trug, steht: "Friedlicher Widerstand !" - und dazu stehe ich fest und gedenke nicht zu wanken!
Doch ich fürchte, es ist nunmehr nicht mehr nur unsere Recht, sondern unsere Pflicht aufzustehen. Wir kritisieren den Kapitalismus. Wir wollen es nicht mehr länger ertragen, dass Menschen Hunger leiden und Hungers sterben, während andere mit Milliarden Schindluder treiben.
Und nun ist auch noch unsere Verfassung in Gefahr, unser Grundgesetzt wird ausgehebelt, die Freiheit beginnt zu sterben.
Ich schäme mich meiner Tränen des heutigen Tages nicht!
Doch wir können dies Alles nun nicht mehr länger hinnehmen.
Laßt uns aufstehen!

Alles Gute - Euch Allen!
BukTom Bloch
aka
Burkhard Tomm-Bub, M.A.
(Enger Sympathisant von occupy Frankfurt, FFM)

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Samstag, 12. Mai 2012

#Camp #occupy #blockupy #Frankfurt #Protest





(( Weil es Gestern bei der Erstpostung schon etwas spät war, bereinigt um ein paar Typos, mit einer behobenen Wortauslassung bei der Transkription, sowie um die Original – Untertitelung von Jan zum Videoclip ergänzt, hier nochmals : ))

Occupy FFM: Friedlicher Widerstand geplant
-Klares Bekenntnis zu Gewaltlosigkeit und zu Blockupy-

Jan ist einer der Verantwortlichen, einer der Offiziellen von occupy Frankfurt – und er hat Angst. Angst vor Repressalien, Angst davor ins Gefängnis geworfen zu werden.
Die Asamblea, die Versammlung von occupy Frankfurt am 12.05.2012 ist vorbei. Einmütig, entschieden und in den Details schon fast leidenschaftlich war hier das Bekenntnis zur Gewaltlosigkeit, zum friedlichen Protest.
Aber eben – zum Protest. Es sieht ganz danach aus, dass die Stadt Frankfurt/Main darauf bestehen wird, dass die occupyer das Camp „für einige Tage“ verlassen sollen.
Sicherheitsprobleme und ähnliches werden dafür geltend gemacht. Die occupyer dürften nach den Tagen der „Aktion Blockupy“ (16 – 19 Mai) ja in ihre Zelte zurück kehren, hieß es. Wie so etwas in der Praxis überhaupt organisiert werden soll … erschließt sich normaler Logik nicht unbedingt. Die Aktivisten sollen die Zelte allein lassen? Mit oder ohne Zubehör darin? Wer wird überwachen, dass sie nicht beschädigt oder gestohlen werden? Wahrlich viele Fragen tun sich da auf ...
So vermuteten dann auch einige Teilnehmer der Asamblea nachvollziehbarer Weise, dass die ganze Angelegenheit eine ganz andere Absicht verfolgt: Eskalation.
Rechnet man mit Zorn und Wut, mit entsprechendem, aufgeheiztem Widerstand – um diesen dann als Vorwand für weitere Repressalien zu nutzen?
Falls dies die Absicht war, dürfte sie klar misslingen. Trotz Frust, Ärger, Unverständnis bei allen Beteiligten – das einstimmige Bekenntnis war klarer als jeder Bergkristall: „Wir sind ein Friedenscamp!“
Einige votierten sogar dafür tatsächlich „irgendwie“ zeitweise zu räumen.
Doch die Bedenken der Mehrheit und letztlich dann doch wieder Aller waren größer. Sollte während der Blockupy – Tage (zu der sehr viele und recht unterschiedliche Organisationen aufgerufen haben) auch nur ein einziges unfreundliches Naserümpfen in Richtung eines „unbescholtenen Bürgers“, oder gar eines Polizeibeamten statt finden – würde dies als Vorwand genommen werden, unter „occupy Frankfurt“ einen obrigkeitsstaatlichen Schlussstrich zu ziehen. Da waren sich die Asambleateilnehmer im Endeffekt sicher.
So kam es zum Beschluss ein Bündel von Maßnahmen einzuleiten, dass die Friedfertigkeit in jeder Hinsicht absichern wird, zum Bekenntnis „Pro-Blockupy“ und zur Entscheidung, die Zelte und das Camp eben nicht im Stich zu lassen. Darüber hinaus hofft man auf die Unterstützung weiterer Menschen zum Zeitpunkt der mutmaßlichen Räumung – allerdings nur solcher Menschen, die nach ehrlicher Selbstprüfung dafür stehen, sich diesem Protest FRIEDLICH anzuschließen.
Jan drückte dies in einem Video- Statement unmittelbar nach der Asamblea wörtlich folgendermaßen aus: „Hallo Leute. Also ich stehe hier im occupy-camp in Frankfurt und zwar sieht`s grad` sehr schlecht um uns aus. So wie es aussieht, wird am Montag die rechtliche Entscheidung fallen, dass wir das Camp während der Blockupy – Tage vom 16ten um 8 Uhr Morgens, also am Mittwoch 8 Uhr Morgens bis zum Sonntag um 16 Uhr zu verlassen haben. Und wir haben die Befürchtung, dass wir dann nie wieder kommen können! Und von daher … - lade ich alle Menschen ein, zu uns zu kommen, am Dienstag auf den Mittwoch, oder auch Mittwoch Morgen, die in der Lage sind ruhig mit uns hier vor der Räumung zu chillen und mit uns friedlich abzuwarten was passiert. Und wir brauchen hier Leute hier, die unter allen Umständen in der Lage sind friedlich zu bleiben! Denn wir sind für friedlichen Protest und Friedlichkeit steht für uns an erster Stelle und wir wollen, dass Blockupy friedlich wird und daher wollen wir für den Erhalt des occupy – camps in dieser Zeit uns einsetzen, damit Blockupy ein großer, europaweiter, friedlicher Protest wird!
Daher kommt zu uns am Dienstag – Mittwoch nach Frankfurt und chillt mit uns hier im Park!“
Jan ist einer der Verantwortlichen, einer der Offiziellen von occupy Frankfurt – und er weiß genau, wie man seine Worte verdrehen und auslegen kann, er weiß wie man es „interpretieren“ könnte, wenn die Aktivisten ihre Zelte und Habseligkeiten eben nicht im Stich lassen und wenn statt dessen noch andere Menschen solidarisch hinzu kommen, die das ebenfalls falsch fänden.
Jan ist ein Mensch vor dem man – stellvertretend für alle occupyer – Hochachtung haben kann. Ich empfinde sie in jedem Falle!
Eines aber wird nicht gelingen – ein Aufruf zur Eskalation, ein Aufruf zur „Randale“ war und ist dies ganz sicherlich nicht, im Gegenteil. Unterstellungen in dieser Richtung wären definitiv aberwitzig und fernab jeglicher Realität.

P.S.: Jan schreibt zu seinem Video – Statement:
Willst Du in einer freien Welt leben? Dann trag auch Du Verantwortung für die Gesellschaft, in der Du leben willst. Jan“

(BukTom Bloch aka Burkhard Tomm-Bub, M.A., Ludwigshafen/Rhein)



Einige Bilder vom 12.05.2012:
Sieht nicht nach gefährlichen, gewaltbereiten Eskalateuren aus, oder!































Samstag, 5. Mai 2012

CYLP! NOW. #Hunger #Petition Contact your local Prommi!


...
CYLP! NOW.
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Guten Tag.
Die online - Unterschriftensammlung der Petion gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln läuft.
Noch bis zum 05.06.2012.
Tausende haben unterschrieben, einige Dutzend Menschen haben die gute Sache weiter gehend unterstützt.
Nach dem aktuellen Trend wird eine fünfstellige Zahl an UnterzeichnerInnen heraus kommen.
Das ist gut. Es setzt ein Zeichen!
Ziel wäre es aber natürlich gewesen, mit 50 000 Unterschriften den Bundestag quasi zu "zwingen" sich anschließend damit zu beschäftigen ...
Das "Spiel" ist erst vorbei, wenn es vorbei ist.
Und: egal ob es noch gelingen kann oder nicht: jede einzelne Stimme ist richtig und ist wichtig!

CYLP! NOW.

Die Erfahrungen haben gezeigt: immer wenn eine Prominente, ein Prominenter unterzeichnete und auch erlaubte dies zu propagieren gingen die Zahlen der NeuzeichnerInnen für einige Tage nach oben.
Das kann man so und so sehen. Das kann man so oder so empfinden.
Aber: es hilft.

CYLP! NOW.

Ich habe da nun eine kleine Kampagne ersonnen.
Sie richtet sich an EUCH.
Und sie heißt, Überraschung, "CYLP! NOW."

Wer das "englische Genuschel" nicht mag, möge es sich auch gern mit "K(S)D/ILP! Jetzt." übersetzen ... :-)

Was soll das denn?
CYLP ist die Abkürzung von: "Contact your local Promi!" Und now heißt: "Jetzt."
"local" möchte ich hier nicht geographisch verstehen.
Sondern "nahe bei Deinem Herzen".

CYLP! NOW.
D.h. also, IHR könnt aktiv werden.
JedeR von uns kennt Menschen, die er in Kunst, Kultur, Musik, Sport, Politik, ..., als Vorbild, als nachahmenswert, als sehr positiv erlebt.
Macht sie ausfindig.
Versucht sie "anzusprechen".
Auf ihren Seiten auf facebook, auf Google plus, in twitter, auf ihren websites, oder Blogs, per email, etc., pp.
Und fragt einmal höflich, ob sie nicht unterzeichnen möchten. Und ob dies - zum Nutzen beider Seiten - auch bekannt gemacht werden darf.
Die Petition "Spekulationen mit Nahrungsmitteln sind gesetzlich zu verbieten" ist eine Privatinitiative, seriös und überparteilich, Spenden werden nicht erbeten!
Die Liste bisheriger UnterstützerInnen reicht von occupy und über die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Bamberg (KAB) zu Sarah Wagenknecht und "Mr. Dax"  (Dirk Müller), sowie hin bis zu  Peter Feldmann (Oberbürgermeister von Frankfurt) und Jan Josef Liefers (Schauspieler, Regisseur und Musiker). Auch Jörg Rupp (Landesvorstand der Grünen, BW) gehört dazu.
Prominente sind nicht mehr oder weniger wert, als jede Einzelne, als jeder Einzelne von uns.
Aber sie können helfen und haben Ausstrahlungskraft.

Sprecht sie an.
Gebt ihnen den Link, kopiert diesen Post.

Dank für Eure Mühe im voraus!

Hier der Link zur Hauptseite:
http://openpetition.de/petition/online/spekulationen-mit-nahrungsmitteln-sind-gesetzlich-zu-verbieten

MfG
BukTom Bloch
aka
Burkhard Tomm-Bub, M.A.
67063 Ludwigshafen

P.S.:
Einen eigenen Ansprachetext zu entwerfen, dazu mag manchmal die Zeit zu knapp sein. Ich versuche einmal zwei Versionen zu kreieren, die man dann ggf. nur noch etwas variieren müßte.

1)
Sehr geehrte/r Frau / Herr Sozialerprommi,
seit etlichen Jahren bin ich, A. Normalsozialer, Bewunderer Ihrer Leistungen auf dem Gebiet des Sports / der Musik / des Gesanges / der Schauspielerei / der Politik / der Literatur. ... Auch Ihre Aktivitäten im Bereich des Sports / der Musik / des Gesanges / der Schauspielerei / der Politik / der Literatur ... habe ich aber stets sehr geschätzt.
Ich halte Sie demnach für eine Art Vorbild in diesen Bereichen, was mir die Hoffnung gibt, Sie heute auf ein Anliegen von mir ansprechen zu dürfen.
Es handelt sich um die Unterzeichnung einer seriösen, überparteilichen online - Petition (Spenden werden NICHT erbeten).
Die Zielrichtung ist eine unzweifelhaft soziale. Der Titel ist "Spekulationen mit Nahrungsmitteln sind gesetzlich zu verbieten". Es haben schon einige Prominente unterzeichnet, aber Unterstützung tut weiterhin dringend not. Deadline ist der 05.06.2012, aber je früher eine Unterstützung stattfindet, desto besser für Alle natürlich. Die unterzeichnenden Prominenten werden von den Initiatoren ja natürlich auch vielfach lobend hervor gehoben.
Mit Dank für Ihre Aufmerksamkeit und freundlichen Grüßen
A. Normalsozialer
P.S.:
Hier der Link zur Hauptseite:
http://openpetition.de/petition/online/spekulationen-mit-nahrungsmitteln-sind-gesetzlich-zu-verbieten

2)
Hey, Alde / Alder / Leitz !
Hier ist A. "Coolsoz" Normalsozialer.
 Erst mal: Ich steh schon reichlich lange auf Dich / Euch und das was Du / ihr so mach(s)t! Insbesondere ... ((hier Songtitel, roadmovie, Performancetitel, o.ä. einfügen )) fand ich echt die Härte! Also voll gut!
Ich bin aber ansonsten auch ein sozialer Typ. Oft / manchmal / gelegentlich zumindest. ;-))
Und da gibts jetzt so eine Sache. Nennt sich: online - Petition "Spekulationen mit Nahrungsmitteln sind gesetzlich zu verbieten".
Keine Partei, keine Sekte, oder so. Privat also. Und Kohle, also Spenden, wollen die auch nicht mal!!
Die Mädels und Jungs sind da schon recht fit ... Aber: es reicht noch nicht. Da müssen bekannte Leute wie Du / ihr mit ran.
Hoffe ich doch! Also dass ihr mitmacht. Und dass es ok ist, wenn die das auch bekannt machen - sowas kann ja auch Euch / Dir nicht schaden, gelle!! ;-))
Ein paar andere bekannte Leitz haben da auch schon unterschrieben, auch Deppen dabei, klar, aber wo hat man das nicht! Und aber eben auch schon echt coole Typen!
Die Sache läuft noch bis 05.06.2012 - aber: "Was wech` is` - is` wech!" Nech`?!
Also gleich loslegen, wenn`s geht, bitte!
Dank im Voraus und bis Neulich!
Ach ja, hier noch der Link. Da steht alles drin und man kann auch gleich unterschreiben!
Hier der Link zur Hauptseite:
http://openpetition.de/petition/online/spekulationen-mit-nahrungsmitteln-sind-gesetzlich-zu-verbieten
Greetz
A. "Coolsoz" Normalsozialer

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P.P.S.:
Den kompletten Post gern auch Teilen / retweeten / posten / bloggen / vermailen.

CYLP! NOW.

Mittwoch, 2. Mai 2012

1 Mai #Antifa #Nazis #Mannheim


Und ein Profi hat mich auch noch "erwischt" fotografisch! Mit freundlicher Genehmigung von: http://www.rentadesigner.de/


Aufgenommen in Mannheim direkt auf der gewollten Route der Nazis.
Da wollten sie lang. Hat aber nicht geklappt ... :-))
Das breite Bündnis hat mich sehr gefreut.
GEW, Jusos, SPD, DGB, Die LINKE, GRÜNE, PIRATEN, etc., pp.
Wir haben da wirklich Stunden gestanden, das war die Route, aber sie kamen nicht weiter. Es gab auch einen "Zitronenwassser- Wagen", der aber irgendwann leider weg musste. Ich habe dann wenigstens mal 10 1,5 Liter - Flaschen Mineralwasser und 10 Halbliterboxen Säfte organisiert und fand auch in der Menge recht schnell Interessenten.
Einen neuen Beinamen verpasste mir auch jemand. "Mr. Zylinder", in etwa "Müsta Zülünda" gesprochen ...
Ich war ja der Kleine mit den langen Haaren, dem Zylinder und der Anonymous - Maske am Hinterkopf.
Ich bin zufrieden.
Nazis gehören unmissverständlich gestoppt.
Manche möchten sie mit Gewalt schlagen - ich bin Pazifist. Ist man besser als die Gewalttäter wenn man selbst verletzt und tötet?
Manchen meinen "Nazis raus!" wäre schon zuviel. Man müsse doch reden, die Ursachen erforschen, warum Menschen so derart weit abdriften, ins Unmenschliche ... Letzteres kann man gern tun.
Ein deutliches STOPP wird dadurch aber nicht verzichtbar!
Btw. - kennt ihr den?
Gevatter Hein, der Tod führt einen Neonazi hinweg.
Der ist etwas verstört, aber auch verärgert und spricht:
"Ja! Aber! Mein Hausarzt sagt doch, ich sei kerngesund!"
Lacht sich der Tod kaputt: "Ha, ha! Ha! Fakten! - Dafür haben SIE sich doch noch nie interessiert!"
MfG
BukTom Bloch